Zum Inhalt springen
Inhalt

National League Kloten gewinnt bei Schläpfer-Debüt

Beim ersten Spiel unter Trainer Kevin Schläpfer gewinnt Kloten gegen Freiburg mit 3:2 n.P. Auch der ZSC, Bern, Ambri und Langnau holen Siege.

  • Kevin Schläpfer gibt gelungenen Einstand an der Kloten-Bande.
  • Zwischen Ambri und Davos fallen 12 Tore.
  • Bei Genf – Langnau gibt es 9 Treffer.
  • Bern und ZSC feiern mühelose Siege in Lausanne und Biel.

Kloten - Freiburg 3:2 n.P.

Die erste Partie unter dem neuen Coach Kevin Schläpfer fing für Kloten gut an. René Back erzielte das 1:0, der Verteidiger traf zum ersten Mal seit 14 Spielen wieder. Das Heimteam erhöhte gegen Freiburg noch auf 2:0. Doch die Gäste kamen zurück und erzielten 5 Sekunden vor Schluss den Ausgleich durch Matthias Rossi. Die Entscheidung musste im Penaltyschiessen fallen. Vincent Praplan markierte den entscheidenden Versuch und sicherte seinem Team den zweiten Punkt.

Legende: Video Schläpfer: «Es hätten eigentlich 3 Punkte sein müssen» abspielen. Laufzeit 02:00 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.10.2017.

Ambri - Davos 7:5

Einen turbulenten Abend erlebten die 4571 Zuschauer in der Valascia beim 7:5-Sieg von Ambri gegen den HC Davos. Die Gastgeber gerieten in den ersten 8 Minuten mit 0:3 in Rückstand, Keeper Benjamin Conz musste darauf seinen Platz räumen. Die Leventiner zeigten die gewünschte Reaktion und gingen bis zur 21. Minute mit 4:3 in Führung. In der Folge wogte die Partie weiter hin und her, die Davoser konnten die Ambri-Führung noch zweimal ausgleichen. Dann war es aber Verteidiger Igor Jelovac, der in der 50. Minute das Game-Winning-Tor zum 6:5 für Ambri schoss. Matt D’Agostini besiegelte den Erfolg am Ende mit einem Empty-Netter.

Genf - Langnau 4:5 n.V.

Genf und Langnau schenkten sich nichts. Die Gäste aus dem Emmental glichen im 3. Drittel durch Ville Koistinen zum 4:4 aus und erzwangen eine Verlängerung. Dort belohnten sich die Tigers und nahmen den Extrapunkt mit nach Hause. Alexei Dostoinow erzielte das Siegtor. Eine besondere Szene spielte sich nach dem 1:1 von Genf ab. Die Zuschauer warfen Plüschtiere zugunsten kranker Kinder in Spitälern aufs Eis.

Legende: Video Nach dem ersten Genfer Tor regnet es Plüschtiere abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.10.2017.

Lausanne - Bern 2:4

Am Dienstag riss nach 10 Siegen die Serie des SCB gegen Lugano. Gegen Lausanne verliessen die Berner das Eis aber wieder als Sieger. Beim 4:2 gegen die Waadtländer war Thomas Rüfenacht mit einem Doppelpack der Matchwinner. Alle vier Berner Tore fielen zudem bereits im 1. Drittel. Lausanne musste nach 4 Siegen in Folge zum ersten Mal wieder als Verlierer vom Eis.

Biel - ZSC Lions 2:4

Weiterhin ziemlich von der Rolle präsentiert sich der EHC Biel, der das Heimspiel gegen die ZSC Lions mit 2:4 verlor und damit die 4. Niederlage in Serie kassierte. Die ersatzgeschwächten Lions, bei denen der neuverpflichtete Finne Lauri Korpikoski seinen Einstand gab, trafen früh im Powerplay zum 1:0 (Chris Baltisberger) und schossen danach in regelmässiger Folge eine 4:0-Führung heraus. Mann des Spiels war Fredrik Pettersson mit 1 Tor und 2 Assists. Den Bielern, die erst im Schlussdrittel zu ihren Treffern kamen, droht am Samstag im Derby bei Leader Bern neues Ungemach und möglicherweise der erstmalige Fall unter den Playoff-Strich.

Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 27.10.2017, 22:20 Uhr

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jens Mueller (Jens Mueller)
    Immerhin hat sich Kloten ein bisschen gesteigert. Die gaben zwar schon wieder eine 2-0 Führung her und das kurz vor Schluss aber im Verglich zum anderen Spiel haben wir nun Punkte geholt. Ich denke irgendetwas ist da Mental bei den Spielern los sonst würde man so eine Führung nicht mehr hergeben. Vielleicht haben alle irgendein Aufmerksamkeitsdefizit oder so.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen