2 Assists: Ein schwacher Trost für Josi

Das Schweizer NHL-Trio steckt mit den Nashville Predators im Tief. Die 3:5-Auswärtsniederlage gegen Detroit bedeutet die 3. Niederlage in Folge.

Luke Glendening behauptet gegen Roman Josi die Scheibe.

Bildlegende: Wieder hinterher gehinkt Roman Josi (rechts) und seine Predators fanden gegen Luke Glendening und Detroit kein Rezept. Keystone

Mit über 25 Minuten Eiszeit rackerte Roman Josi am zweitmeisten in seinem Team. Dass er nicht nur für Quantität, sondern auch für Qualität steht, unterstrich der Berner Verteidiger mit 2 Vorlagen.

So legte Josi beim Auswärtsspiel gegen Detroit in der 35. Minute den Puck für P.K. Subban zum 1:1 auf. Im Schlussdrittel brachte der 26-Jährige für seine Farben die Hoffnung zurück, indem sein Slapshot von Mark Fisher zum 3:4 ins Netz abgelenkt werden konnte.

Weber kann Emotionen nicht zügeln

Doch seine Leistung hatte Schattenseiten: So stand Josi auch bei 2 Gegentreffern aus dem Eis. Zudem liessen sich die Red Wings in den verbleibenden knapp 5 Minuten nicht mehr von der Siegstrasse abbringen. Nashville gewann damit in dieser Saison erst eine Partie und reihte zuletzt 3 Niederlagen aneinander.

Unter die Räder kam teamintern auch Yannick Weber. Der 28-Jährige fiel zu Beginn des letzten Drittels primär durch einen Faustkampf mit Dylan Larkin auf, den er anzettelte. Das Verdikt: Weber musste unten durch und hinterher für 5 Minuten in die Kühlbox.

Weber muss einstecken

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 22.10.2016 08:40 Uhr

Die Schweizer in der NHL auf Samstag


Gegner
EZTAS+/–
Roman Josi (Nashville)
Detroit (a/3:5)
25:27
0
2
0
-2
Yannick Weber (Nashville)Detroit (a/3:5)8:56
0
0
1
-1
Kevin Fiala (Nashville)Detroit (a/3:5)15:440000