Das meint das Schweizer Nashville-Trio zum Sieg

Nashville befindet sich nach dem Ausgleich im Stanley-Cup-Final im Hoch. Dementsprechend gut gelaunt präsentierten sich Roman Josi, Yannick Weber und der verletzte Kevin Fiala im SRF-Interview.

Bildc-Combo mit Josi, Fiala und Weber.

Bildlegende: Das Schweizer Trio in Nashville Josi, Fiala und Weber (von links). SRF

  • Roman Josi: Das Spiel sei enger gewesen, als es das klare Resultat von 4:1 vermuten lasse, glaubt der Schweizer Teamleader. «Pekka Rinne war unglaublich im Tor», sagt der Berner. Zu den Duellen gegen Pittsburghs Superstars Sidney Crosby und Jewgeni Malkin meint der Verteidiger: «Es ist hart, gegen sie zu spielen. Beide sind unglaublich gut. Aber wir haben einen guten Job gemacht.»
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  • Yannick Weber: Josis Verteidiger-Kollege wagt den Blick voraus. «Jetzt haben wir 2 Tage Pause und können uns etwas ausruhen.» Spiel 5 in Pittsburgh werde dann ein «grosser Brocken». Aber man habe schon zu Beginn der Serie gewusst, dass ein Auswärtssieg Pflicht sei. «Das muss im nächsten Spiel das Ziel sein.»
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  • Kevin Fiala: US-Sänger Dierks Bentley, der die Nationalhymne sang, trug zu Ehren des langzeitverletzten Stürmers dessen Shirt mit der Rückennummer 56. «Es war von Anfang bis Ende eine sehr gute Leistung», so die Analyse Fialas zum Auftritt seiner Mannschaftskameraden.
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