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National League Collenberg: «Der Bär lebt»

Einmal mehr hat der SC Bern ein entscheidendes Playoff-Spiel zu seinen Gunsten entscheiden können. Nach dem Final-Einzug ist bei den Mutzen das Selbstvertrauen im Hinblick auf das Duell gegen Fribourg-Gottéron gross.

«Wir haben immer an uns geglaubt», sagte ein glücklicher Franco Collenberg nach dem 4:1-Erfolg im 7. Halbfinalspiel gegen den EV Zug. In der «Belle» bestätigte sich einmal mehr, dass der SC Bern immer dann am besten ist, wenn es um alles geht. «Das Wichtigste war, dass wir immer auf unsere Stärken vertrauen konnten», so der Bündner.

Törmänen lobt den Willen seiner Spieler

Zufrieden zeigte sich auch Coach Antti Törmänen: «Alle 4 Linien haben bis zum Schluss gekämpft. Zudem haben wir auf unser System vertraut und nur kleine Veränderungen vorgenommen. Vor dem letzten Drittel wussten wir, dass wir dank unserem grossen Willen gewinnen werden.»

Enttäuschung bei EVZ-Fischer

Diesen Siegeswillen stellten die Berner eindrücklich unter Beweis. Im Schlussdrittel vermochten die Gastgeber im Gegensatz zu den Zugern noch einmal zuzulegen und mit dem Doppelschlag durch Travis Roche und Ivo Rüthemann für die Vorentscheidung zu sorgen. Entsprechend hadert EVZ-Verteidiger Patrick Fischer mit dieser Spielphase: «Wir spielten während 2 Dritteln defensiv sehr solid, umso bitterer waren diese beiden Gegentreffer.»

Collenberg: «Final verspricht Spektakel»

Während für die Zuger die Saison zu Ende ist, winkt dem SCB im Final gegen Fribourg der 13. Meistertitel. Speziell ist das «Zähringer Final-Derby» für Collenberg, der zwischen 2008 und 2012 für Gottéron spielte. «Es freut mich natürlich, dass es zum Final zwischen Fribourg und Bern kommt. Diese Affiche verspricht viel Spektakel.»

Legende: Video Eishockey: Bern - Zug («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 3:32 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.04.2013.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Marc, Scherwey
    DAnk dem denkwürdigen 1. April-Scherz der Schiedsrichter weitergekommen! Der SCB ist die unsympatischste Mannschaft die ich je im Sport gesehen habe, viele versteckte Provokationen und der sterbende Schwan immer wieder...Aber an der WM international wird das der Schweizer NAti nichts bringen, dann knallts Tore nicht Strafen. Da Pfeifft kein Ref ab!!!!!!! Black Day für unseren Eishockey Verband, vielleicht wird MArc Lüthi ja neuer Präsident.
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    1. Antwort von Maurer Mischa, Frutigen
      HAHA da versteht einer was von Hockey... Ist fast eine Schande, dass du noch Namensvetter von Tristan bist. Der Sterbende Schwan kam aus meiner Sicht von Markannen welcher so viel ich weiss bei Zug im Tor steht oder werde ich da vom Herr Scherwey Hockey-Experte des besseren belehrt? So einen Schwachsinn wie das habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gelesen.. Aber es liegt in der Natur des Menschen, dass er nicht mit Niederlagen umgehen kann und die Schuld immer auf andere schiebt.
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    2. Antwort von Marc Lüthi, Thun
      Lieber Marc Schwerwey (oder wie Sie auch immer heissen), Ihr absolut sinnfreier Beitrag reiht sich nahtlos an die Qualität der 20min-online-Kommentare ein. Sicher ist Ihnen als wahrhafter Hockeykenner entgangen, dass in den Reihen Zug's Spieler wie Holden, Chiesa, Helbling, Furrer agieren. Wahre Lämmer, was Hinterhältigkeit anbelangt. Aber eben, Neid und Dummheit waren noch nie gute Ratgeber. Weiter so, lieber Marc, die Hockeywelt wartet auf Ihre fundierten literarischen Ergüsse!
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