Ein «Klassiker» in den Playoff-Viertelfinals

Der HC Davos hat sich im «Kampf um Platz» 5 gegen Lugano und Genf durchgesetzt. Somit treffen die Bündner in den Playoff-Viertelfinals auf die ZSC Lions. Auch die Paarung Zug - Lugano verspricht einiges an Brisanz.

Dank eines überragenden Schlussdrittels mit 4 Toren haben die ZSC Lions den SC Bern auswärts gleich mit 7:2 bezwungen. Andres Ambühl und Roman Wick konnten sich dabei als Doppeltorschützen feiern lassen. Der HC Davos sorgte mit seinem 7:3-Heimsieg gegen Ambri dafür, dass sich die Bündner und die Zürcher im Playoff-Viertelfinal gegenüberstehen werden. HCD- Neuzugang Radek Dvorak gelangen dabei 2 Tore und 2 Assists.

Lugano geht dem SCB aus dem Weg

Die Heimklatsche des SC Bern hatte keinen Auswirkungen auf die Tabellensituation der «Mutzen», welche die Qualifikation auf dem 2. Schlussrang abschlossen und  sich in der 1. Playoffrunde mit Genf duellieren werden. Dies, weil Lugano gegen Kloten als Sieger nach Penaltyschiessen vom Eis ging, womit Genfs 3:1-Sieg in Langnau wertlos wurde: Die Tessiner beendeten die Qualifkation vor den «Adlern» auf Rang 6 und treffen im Viertelfinal auf den EV Zug.

Biel gegen Qualisieger Fribourg

Fribourg stand vor der letzen Runde bereits als Qualifikationssieger fest und trifft im Viertelfinal auf den EHC Biel. Die Seeländer sicherten sich den letzten Playoffplatz dank einem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Zug.

Ambri mit Heimrecht

Rapperswil musste gegen Fribourg trotz 2 Toren von Petr Sejna eine 3:4-Heimniederlage einstecken. Somit hatte die Niederlage von Ambri bei Davos keine Konsequenzen für die Leventiner: Sie geniessen im Playout-Duell gegen Rapperswil dank Rang 10 Heimrecht.

Die Playoff-Viertelfinals

Fribourg (1.) - Biel (8.)
Bern (2.) - Genf (7.)
Zug (3.) - Lugano (6.)
ZSC Lions (4.) - Davos (5.)