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National League Ein Trio mit je zwei Spielsperren

Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Ryan Gardner (SC Bern) und Jacob Micflikier (EHC Biel) sind von der Liga für ihre Vergehen mit jeweils 2 Spielsperren belegt worden. Blindenbacher und Micflikier konnten aber am Donnerstagabend auflaufen.

Ryan Garder (rechts) wird dem SC Bern für zwei Partien fehlen.
Legende: Vorerst ohne Abschluss Ryan Garder (rechts) wird dem SC Bern für zwei Partien fehlen. EQ Images

Severin Blindenbacher erhielt 2 Spielsperren für den Check gegen den Kopf von Reto von Arx. Jacob Micflikier und Ryan Gardner kassierten die Spielsperren für Ellenbogenchecks gegen den Freiburger Romain Loeffel (Micflikier) und den Servettien Alexandre Picard (Gardner). Ausserdem wurden alle 3 Akteure mit jeweils 1000 Franken gebüsst.

Blindebacher und Micflikier dürfen dennoch ran

Gegen alle 3 Entscheide wurde von den Klubs umgehend Rekurs beim Verbandssportgericht eingereicht. Blindenbacher und Micflikier, die beide eine Sperre schon abgesessen haben, durften dank eines Gesuches um aufschiebende Wirkung in den Spielen vom Donnerstagabend mittun. Ryan Gardner hingegen musste in Genf beim 6. Duell zusehen.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Peter, Biel
    Piccard ist ein absoluter Simulant, dass der heute Abend gespielt hat hat mich überhaupt nicht verwundert. Als ich heute Abend vom Bielmatch nach Hause kam durfte ich mich dafür über den sonst guten Claude Jaggi aufregen welcher sich gegen Ende des Spiels die Schiedsrichter am liebsten gleich in die Garderobe wünschte weil Sie in seinen Augen alles durchliesen.... Hallo??? der hat doch auch schon vor 10 Jahren Playoffeishockey gesehen. Das Spiel war gerade attraktiv weil sie es laufen liese...
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  • Kommentar von urs zesiger, bannwil
    Einseitige Darststellung des vergehen von Gardner!! Piccard der ach so grosse Prvokateur kriegt ein Kinnstreichler und fällt wie ein nasser Sack zu Boden. Anscheinend solle er gegen den Willen der Ärzte heut spielen, Sorleytaktik.
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  • Kommentar von d.hinterfrager, Obder Halden
    Zu Gardner. wenn vor dem tor ein gerangel entsteht schlagen alle zu. dass gardner, der bereits attackiert wurde, den picard mit einer abwehrbewegung (darum der ellbogen) traf bevor dieser zuschlagen konnte verhinderte nur, dass dieser schlagen konnte, dann wäre es zum gegenseitigen schlagen gekommen was in der regel je 2 minuten gibt. dass die schiris dies so einseitig beurteilten ist in der hektik der situation zu entschuldigen. aber jetzt noch diese spielsperre. und picard der provokateur?
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    1. Antwort von Klara Iten, Dietwil
      Das sehe ich ein wenig anders! Der Ellbogen hat nichts im Gesicht des Gegners zu suchen für mich sind das Tätlichkeiten die im Eishockey nichts zu suchen haben. Da muss man sich nicht Wundern wenn es dann Sperren gibt. Und was mich noch mehr ärgert ist das die Zeit dort schon abgelaufen war und wir in Unterzahl in die Verlängerung mussten und Ryan heute fehlen wird. Für mich war die Aktion so klar nicht nötig! Nichts desto Trotz Hopp SCB!!!
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    2. Antwort von stefan, steffisburg
      @klara du weisst schon, dass der gardner ein hüne von mann ist und wenn der schon nur luft holt, dann haut's halt beim vis-ä-vis gleich ans kinn. die strafe ist o.k, aber der piccard hat sich den schmerz durch seine perfiden sticheleien verdient.
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