Lausanne und Olten im NLB-Playoff-Final

Lausanne und der EHC Olten machen ab Dienstag den NLB-Meistertitel unter sich aus. Die Waadtländer (4.) schalteten im Playoff-Halbfinal Qualisieger Ajoie dank einem 3:2 im 6. Spiel aus. Olten (3.) schlug Langenthal (2.) mit 5:3 und gewann die Serie ebenso mit 4:2.

Oltens Cormier sammelte am Freitag die Skorerpunkte 19 und 20.

Bildlegende: Playoff-Topskorer Oltens Cormier sammelte am Freitag die Skorerpunkte 19 und 20. EQ Images

Während Lausanne zum 5. Mal in Folge im NLB-Playoff-Final steht, ist es für Olten die 1. Teilnahme seit dem Abstieg aus der NLA vor 19 Jahren.

Frühes Polster für Lausanne

Lausanne legte die Basis zum 3:2-Sieg gegen Quali-Sieger Ajoie in den ersten 35 Minuten. Ralph Stalder (5.), Eliot Berthon (17.) und Jannik Fischer (35.) schossen die Gastgeber 3:0 in Front. Ajoie schöpfte nach dem Shorthander durch Bernie Siegrist zum 2:3 sieben Minuten vor Schluss nochmals Hoffnung, der Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen.

Heimteam dreht Partie

Olten feierte in der Serie gegen Erzrivale Langenthal beim 5:3 den 3. Sieg in Serie. Den 1:2-Rückstand nach dem 1. Drittel kehrten Marco Truttmann (34.), Paul di Pietro (38.) und Remo Hirt (41.) mit ihren Toren in ein 4:2. Tschannen brachte für Langenthal zwar nochmals die Hoffnung zurück, doch Marty Sertich machte für die «Powermäuse» 3 Minuten vor dem Ende alles klar.