Schweizer Nati trotz Ruhetagen auf dem Eis

4 Spiele, 4 Siege und Leader in der Gruppe S: Die Schweizer Nati geniesst an der WM in Stockholm nach dem perfekten Auftakt erstmals 2 Ruhetage in Folge. Um im Rhythmus zu bleiben, ordnete Coach Sean Simpson dennoch lockeres Eistraining an.

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Ruhetag für die Schweizer Nati

2:27 min, vom 9.5.2013

Rückblick: Vor einem Jahr startete die Schweiz mit 2 Siegen in die WM in Helsinki, bevor ebenfalls die beiden Ruhetage folgten. Sean Simpson gab den Spielern damals komplett frei. Was folgte, waren 5 Niederlagen in Serie und das Verpassen der Viertelfinals.

Lockere Einheiten

Dieses Jahr steht bei den Schweizern trotz den beiden Ruhetagen Eistraining auf dem Programm. «Es sind keine harten Einheiten. Aber wir müssen den Eiskontakt und den Fokus behalten», so Simpson. Ob die Ruhetage seinem Team entgegenkommen oder nicht, wollte der Kanadier nicht kommentieren. «Das ist unser Spielplan, daran können wir nichts ändern.»

Bereit sein für die kommenden Gegner

«Klar, wir sind nach den 4 Siegen in einer guten Position. Aber es ist noch nicht fertig. Wir müssen weiter arbeiten, um auch für die nächsten Gegner bereit zu sein», betont Simpson. Für die Schweizer Nati geht es am kommenden Samstag am Mittag mit der Partie gegen Dänemark weiter. Am Sonntagabend folgt das Spiel gegen Norwegen.

Schafft es das Simpson-Team, auch nach den Ruhetagen so überzeugend aufzuspielen wie bisher, dann dürfte der Viertelfinal-Qualifikation nichts mehr im Wege stehen.