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WM U18-Nati taucht gegen Tschechien – Viertelfinal gegen Russland

Das Schweizer U18-Nationalteam hat an der Heim-WM in Zug gegen Tschechien die 3. Niederlage im 4. Gruppenspiel hinnehmen müssen. Nach der diskussionslosen 0:5-Pleite treffen die Schweizer im Viertelfinal als Gruppenvierter auf Russland.

Legende: Video Zusammenfassung Schweiz - Tschechien abspielen. Laufzeit 2:43 Minuten.
Vom 21.04.2015.

Ein Tag nachdem die Schweizer mit einem wenig überzeugenden 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Lettland das Minimalziel Viertelfinal erreicht hatten, passte im letzten Gruppenspiel gegen Tschechien bei der Nachwuchs-Nati nicht mehr viel zusammen. Weder vorne noch hinten spielte das Team von Manuele Celio konsequent. Bereits nach 34 Minuten lagen die Schweizer hoffnungslos mit 0:4 im Hintertreffen.

Schwierige Aufgabe gegen Russland

Am Donnerstag trifft die U18-Nati nun im Viertelfinal auf Russland. Die Osteuropäer dürften für die Schweizer eine schwere Prüfung darstellen, überzeugten sie doch bislang und gewannen in der Vorrunde sämtliche vier Partien.

Telegramm Schweiz - Tschechien

Zug. - 2468 Zuschauer. - SR Iverson/Solem (Ka/No), Buese/Piche (Fi/Ka). Tore: 16. Kase (Zboril) 1:0. 18. Spacek (Kase) 2:0. 29. Zacha (Spacek) 3:0. 34. Zboril 4:0. 60. Suchy (Hronek/Ausschluss Volejnicek) 5:0. Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Krenzelok) gegen Tschechien, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.

Schlussrangliste Gruppe B (je 4 Spiele): 1. Kanada 12. 2. Finnland 9. 3. Tschechien 6. 4. Schweiz 2. 5. Lettland 1.

2 Kommentare

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  • Kommentar von B. Rosenberg, 8493 Saland
    Gegen Russland mit der bisher gezeigten Leistung gewinnen ist eine Illusion. Aber nicht die Spieler haben bisher versagt sondern der Trainer, Manuele Celio. Kein kompaktes Spielsystem, die Spieler wirken gehemmt, die Abwehr löcherig wie ein Schweizer Käse, keine 2Kämpfe angenommen oder dann mehrheitlich verloren und das uralte Schweizer Problem: zuwenig konsequent vor dem gegnerischen Tor. Für mich eine grosse Enttäuschung auf der ganzen Linie. Es gibt nur eins, subito den Trainer wechseln.
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    1. Antwort von Andy Klingler, Baar
      es liegt devinitif nicht am Trainer sondern am Willen unserer Spieler sie zeigen keine Emotionen auf dem Eis und es fehlt Ihnen an Stolz und Ehrgeiz in einer Nationalmannschaft spielen zu dürfen. Diesen Jungs fehlt der Sprutz und der Siegeswille !!!! Meine Meinung
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