Europa-League-Quali: Vaduz muss nach San Marino, Thun nach Israel

Die Super-Ligisten Vaduz und Thun haben in der Europa League-Qualifikation lösbare Aufgabe zugelost bekommen. Während die Liechtensteiner in der 1. Runde auf La Fiorita aus San Marino treffen, bekommen es die Thuner in Runde 2 mit dem israelischen Erstligisten Hapoel Beer Sheva zu tun.

Florian Stahel und Pascal Schuerpf klatschen sich nach einem Torerfolg ab.

Bildlegende: Europa ruft Vaduz misst sich mit La Fiorita. EQ Images

102 Klubs erhielten am Montag in Nyon ihre Gegner für die 1. und 2. Qualifikationsrunde der Europa League zugelost. Darunter auch die Super-League-Vertreter Vaduz und Thun.

Dem FC Vaduz, der als liechtensteinischer Cupsieger gesetzt war, wurde ein - zumindest hierzulande - weitgehend unbekannter Gegner zugelost. Die Vaduzer treffen auf La Fiorita aus San Marino. Dreimal nahmen die San-Marinesen bisher an der 1. Quali-Runde teil, scheiterten aber jedesmal deutlich. Das Hinspiel findet am 2. Juli in San Marino statt, das Rückspiel folgt am 9. Juli im Rheinpark-Stadion.

Mit einem sicherlich stärkeren Gegner bekommt es Thun in der 2. Quali-Runde zu tun. Das Team von Trainer Ciriaco Sforza trifft auf Hapoel Beer Sheva. Der israelische Erstligist gewann in den 1970er Jahren zweimal den Meistertitel. Die Berner Oberländer müssen am 16. Juli zunächst auswärts antreten.