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Fussball allgemein Für die U17-Girls ist der EM-Traum geplatzt

Die U17-Juniorinnen des Schweizerischen Fussballverbandes haben im EM-Final gegen Spanien eine 2:5-Niederlage bezogen. Die Ibererinnen konnten die Weichen schon früh auf Sieg stellen.

Legende: Video «Schweizerinnen im EM-Final chancenlos» abspielen. Laufzeit 1:19 Minuten.
Aus sportaktuell vom 04.07.2015.

Die Schweizerinnen mussten neidlos anerkennen, dass die Spanierinnen eine Nummer zu gross waren. Zudem konnte sich der Gegner auf deutlich mehr Erfahrung berufen.

Während die Südeuropäerinnen in Reykjavik ihr 5. Endspiel an einer EM bestritten, betrat die Auswahl von Trainerin Monica di Fonzo Neuland. Überhaupt stellte der Schweizer Fussballverband erst zum 4. Mal einen Finalvertreter an einer EM- oder WM-Endrunde, bislang schafften aber erst Junioren diesen Schritt.

2 Eigentore als zu grosses Handicap

Für die Aussenseiterinnen aus der Schweiz begann die Partie denkbar schlecht. Bald lagen sie mit 0:2 zurück – Luisa Felder hatte in der 13. Minute den Fehlstart mit einem Eigentor perfekt gemacht.

Nach einem weiteren Eigengoal brachte Géraldine Reuteler zwar die Hoffnung zurück und verkürzte auf 1:3 (55.). Carmen Menayo stellte aber rasch den alten Vorsprung wieder her. Auch auf Amira Arfaouis Treffer in der Schlussphase folgte nochmals eine Reaktion.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Pascal Bo, Wolhusen
    Sackstarkes Turnier Mädels! :) Wir sind stolz auf euch! :D Das nächste Mal holt ihr euch den Pott! :) Und jetzt geniesst den Erfolg und erholt euch gut für die neue Saison.
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  • Kommentar von Robert Meier, Zürich
    Es hat echt keine Auswirkungen, falls die spanische U17-Nati bereits mehrmals ein Finale bestritten hat. Einen Final bereitet man kaum anders vor wie einen Halbfinal oder einen Viertelfinal - auch bzgl. Mentaltraining. Spanien war einfach besser. Punkt. Mehr gibts nicht zu sagen. Das Geschwätz über vergangene Turniere macht v.a. bei Junior(inn)en absolut keinen Sinn! Ausserdem hat Spanien das Endspiel 2014 verloren. Dort half ihnen die Erfahrung der drei vorhergehenden Endspiele auch nicht!
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  • Kommentar von G.Andhi, St.Gallen
    Bravo den jungen Schweizerinnen. In Spanien ist der Frauenfussball viel breiter abgestützt. An der Erfahrung kann es nicht liegen. wenige der 17jährigen Spanierinnen waren schon letztmals dabei. Manchmal sind die immergleichen Phrasen bei den Sportjournalisten einfach zu schnell zur Hand. ;-)
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    1. Antwort von fabian.meier, zuerich
      daher ist zu schliessen, dass die trainer mehr erfahrungen mit eminent wichtigen spielen haben. diese können sie zur vorbereitung und im mentaltraining einsetzen. somit ist der druck vielleicht weniger gross, oder die anspannung kann besser in positive energie umgewandelt werden. manchmal haben die immergleichen phrasen der journalisten einen sinn, der erst bei weiterem überlegen an den tag kommt. das ist guter journalismus ;-)
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