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Internationale Ligen Francisco Rodriguez im Aufgebot von Chile

Der Schweizer U21-Internationale Francisco Rodriguez wird wohl nie für die A-Nationalmannschaft auflaufen. Chile hat den 19-Jährigen für das Testspiel vom 5. September gegen Paraguay aufgeboten.

Francisco Rodriguez in einem Testspiel mit Wolfsburg.
Legende: Wohl bald im Chile-Dress Anfangs September könnte Francisco Rodriguez für «La Roja» auflaufen. Imago

Der kicker und südamerikanische Medien berichteten bereits am Samstag, dass sich Francisco Rodriguez für die chilenische Nationalmannschaft entschieden habe. Mit dem Aufgebot für das Testspiel des Copa-America-Siegers vom 5. September gegen Paraguay scheint die Entscheidung des 19-jährigen Mittelfeldspielers zugunsten der Südamerikaner nun definitiv gefallen zu sein. Denn der Wolfsburg-Neuzugang könnte zeitgleich auch mit der Schweizer U21-Auswahl in die EM-Qualifikation starten.

Wohl kein Bruderduo in der Nati

Der chilenische Verband soll sich zuletzt immer intensiver um Rodriguez bemüht haben, nachdem der Ex-FCZ-Profi auch schon ein Aufgebot für «La Roja» abgelehnt hat. Rodriguez' Bruder Ricardo ist in der Schweizer Nati bereits länger eine feste Grösse. Aus einem Bruderduo in der Equipe von Coach Vladimir Petkovic wird also aller Voraussicht nach nichts.

22 Kommentare

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  • Kommentar von M. Schlegel, Jona
    Schmarozer, nennt man solche Leute. Profitieren von der Schweiz und am Schluss die A-Karte uns zeigen. In der Schweiz aufgewachsen, alle Fussballerschulen in der Schweiz absolviert und dann dies......... Leider haben wir sehr viele solcher Spieler in der Schweiz. Wenn sich diese Spieler nicht als Schweizer fühlen, bitte ausbürgern!
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  • Kommentar von Alberto da Vinci, Pratteln
    Sein Entscheid ist richtig er hat auf sein Herz gehört und sich für sein Heimatland entschieden. Die Schweiz ist keine richtige Nationalmannschaft das ist eine Einbürgerungsnational Team. Warten wir ab wenn der Kosovo endlich vollkommen akzeptiert wird, dann wird Xhaka, Shaqiri usw. auch für Ihr Heimatland spielen.
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    1. Antwort von R.Maier-G., Zürich
      Soweit nachvollziehbar! Aber warum zieht er dann nicht gleich nach Chile!!?? Bin überzeugt, nach der Karriere wohnt er dann wieder in der Schweiz!! Dabei heisst es immer, wir Schweizer seien Rosinenpicker! ;-)
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  • Kommentar von Ralf Rankick, Zürich
    Schlecht beraten, könnte man jetzt sagen denn die Chance dort Fuss zu fassen ist ungemein schwieriger als sich hier bei der Nati eines Tages mal durchzusetzen! Sollte er das in erwägung ziehen, wird ihn die Reiserei kaputtmachen für Quali und andere Spiele die ja meistens in Südamerika stattfinden werden rum zu jetten. Aber wenn einer beim FCZ nicht mal Stammspieler war, ist es schwer zu glauben er hätte in Wolfsburg eher Chancen, die Konkurenz ist gewaltig.......er packts nicht vermutlich!!
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