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Fussball-News AEK Athen am grünen Tisch zum Titel

Weil der Punktabzug gegen Saloniki bestätigt wurde, ist Athen vorzeitig Meister. Und: Neuer Job für Christian Gross.

Die AEK-Spieler Masoud Shojaei und Anastasios Bakasetas jubeln.
Legende: Dürfen sich freuen Die AEK-Spieler Masoud Shojaei (l.) und Anastasios Bakasetas. Imago

Nach dem abgewiesenen Einspruch von PAOK Saloniki darf der griechische Traditionsverein AEK Athen endgültig den 1. Meistertitel nach 24 Jahren bejubeln. Der griechische Verband bestätigte den Abzug von 3 Punkten gegen den Tabellenzweiten Saloniki. Der Klub wurde bestraft, weil PAOK-Besitzer Iwan Savvidis mit einem Revolver an seinem Gürtel aufs Feld gestürmt war. Damit kann AEK Athen 2 Spieltage vor dem Ende der Meisterschaft vom ärgsten Verfolger nicht mehr eingeholt werden.

Christian Gross unterschrieb beim Zamalek SC einen Zweijahresvertrag. Beim derzeit drittklassierten Grossklub, der diese Saison mit mindestens 24 Punkten Rückstand auf den Lokalrivalen und Meister Al Ahly abschliessen wird, verdient der Zürcher ab Sommer gemäss Vereinsangaben jährlich eine Million Dollar. Zamaleks Präsident Mortada Mansour ist in Ägypten bekannt für schnelles Handeln: Seit der Amtsübernahme 2014 hat er nicht weniger als 23 Mal den Trainer gewechselt.

Legende: Video Gross neuer Zamalek-Trainer abspielen. Laufzeit 0:32 Minuten.
Aus sportflash vom 23.04.2018.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Jonathan Fay (JonathanFay)
    Also wenn mich ein Ägyptischer Klub und der FC Vaduz aus Liechtenstein fragen würden, würde ich wahrscheinlich für ein zehntel des Gehalts nach Vaduz. Würde auch eher eine exotische Nationalmannschaft trainieren: Mauritius, Madagaskar oder doch Bermudas? Noch etwas LUSTIGES: Gibraltar hatte angeblich das Ziel bei der Euro 2016 Quali in die Barrage zu kommen. Die Ausbeute? 0 Punkte und viele, viele Gegentore...
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  • Kommentar von Klaus Kreuter (PALLEKALLE)
    Mann was hat man alles falsch gemacht? Man hätte ein Trainer-Diplom erarbeiten sollen, mittelmässiger Trainer werden und überall gefeuert werden. Bis dann ein irgendein exotischer Verein dich holt und richrig Geld auf den Tisch legt, danach wieder gefeuert und der Rest ist Dauerurlaub. Habe den in der Bundesliga erlebt, was war das für eine Pflaume.
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    1. Antwort von Thomas Steiner (Tom Stone)
      Echt jetzt? Mit GC als erster Schweizer Verein in der CL und grandiose Jahre in Basel. Dass so ein Kommentar durchkommt, verstehe ich nicht. Tja, ...
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Trainerposten in Afrika oder in den Emiraten sind nicht einfach und wackelig bei Misserfolg aber sehr lukrativ! Wer kann da schon "nein sagen"?
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