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Internationale Ligen «Opfer Shaqiri» - Plant Inter ohne den Schweizer?

Der Wechsel von Xherdan Shaqiri von Bayern München zu Inter Mailand hätte ein Neuanfang für den Schweizer Nati-Spieler sein sollen. Nach einem halben Jahr stehen die Zeichen aber bereits wieder auf Abschied.

Fussballer.
Legende: In welche Richtung geht's? Xherdan Shaqiris Zukunft bei Inter Mailand ist offenbar ungewiss. EQ Images

«Das Opfer Shaqiri» titelt Tuttosport in grossen Lettern. Laut der italienischen Sportzeitung steht Xherdan Shaqiri bei Inter Mailand bereits wieder vor dem Absprung. Der Schweizer Internationale könnte das Opfer der Transferpolitik von Inter werden. Weil die Norditaliener viel Geld ausgeben – und deshalb auf Geld angewiesen sind.

Nach der Verpflichtung des französischen Jungstars Geoffrey Kondogbia für geschätzte 40 Millionen Euro soll Shaqiri nun einer der heissesten Verkaufskandidaten sein. Zudem haben die «Nerazzurri» ein Auge auf Verteidiger Miranda und Ex-Basel-Spieler Mohamed Salah geworfen.

Shaqiri war im Januar vom FC Bayern zu Inter gewechselt, offiziell zunächst auf Leihbasis – die Ablösesumme für eine Festverpflichtung von rund 18 Millionen Euro wurde erst in diesem Sommer fällig. Inter muss zudem verstärkt auf seine Finanzen achten, da der Klub im Zuge des Financial Fair Play Auflagen der UEFA zu erfüllen hat.

42 Kommentare

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  • Kommentar von Valentino Bütler, Luzern
    Ich und Sinan my Broooo hoffen das Shaqiri nicht zum FC Luzern wechseln.... so ein arroganter Fussballer habe ich ja noch nie gesehen.
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  • Kommentar von Hasler, Wädi
    Xherdan Shaqiri < Alex Frei < Stephane Chapuisat... ...oder irre ich mich da wohl. Ich dachte echt, dass er nach dem Wechsel von München nach Mailand den Turbo aufdreht. Ich weiss echt nicht was er hat...Schwierigkeiten beim angewöhnen...Mühe mit der Kultur...eine Grippe...ich weiss es nicht. Aber wenn er zu den oben erwähnten besten CH-Auslandexporten gelten will, muss sich das was ändern. ALL IN XHERDAN!!!! Aber volles Rohr!!!!
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  • Kommentar von Urs Sahli, Rubigen
    Herr Shaqiri hat sich wohl überschätzt. Dazu noch sein Bruder als Manager und und. Manager wechseln, kleinere Brötchen backen, an sich selber arbeiten. Er ist ja Fussballer und nicht Schauspieler. Oder irre ich mich da? Für mich ist klar, dass er scheitern musste. Ob er wirklich das ist, was viele meinen? Den Beweis bleibt er bis heute schuldig, auch wenn er einige Male scheinbar gut gespielt hat. Das reicht aber heute im Spitzenfussball nicht.
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