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Internationale Ligen Traumtor: Shaqiri zaubert im Inter-Training

Weder die Diskussionen um seine Zukunft, noch die Wadenprobleme scheinen Xherdan Shaqiri auf der Asienreise mit seinem Klub Inter Mailand zu beeinträchtigen. Im Training zeigte sich der 23-Jährige in bester Spiellaune und erzielte einen nicht alltäglichen Treffer.

Legende: Video Shaqiris Traumtor im Training (Quelle: Youtube, Inter Channel) abspielen. Laufzeit 00:10 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.07.2015.

Erst den Torhüter umkurvt, dann aus spitzestem Winkel eingenetzt: Es war Xherdan Shaqiris schönstes Tor in einer Reihe von diversen erfolgreichen Abschlüssen, welche dem Wirbelwind im Training von Inter Mailand gelangen.

In der Übungseinheit war nichts von einer Wadenbehinderung zu sehen, welche Shaqiri im Testspiel gegen die Bayern am Dienstag in Schanghai (0:1) zum Zuschauen gezwungen hat. Auch scheinen den Schweizer Nationalspieler die Diskussionen um seine immer noch offene Zukunft trotz laufendem Vertrag nicht zu hemmen.

24 Kommentare

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  • Kommentar von Alberto da Vinci, Pratteln
    Ich verstehe nicht warum so viele negative Kommentare über Shaqiri geschrieben werden. Eines muss ich mal klar stellen Inter und vor allem der Trainer wollte den Spieler unbedingt im Kader haben. Obwohl kein Geld vorhanden war hat Inter 15 Mio. für Ihn hingeblättert. Die Ablösesumme konnte der Verein nicht einmal sofort bezahlen. Inter ist ein Traditionsverein aber sicher nicht eine Spitzenmannschaft. Der Junge kann Fussball spielen nur braucht er das Vertrauen des Trainers.
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  • Kommentar von Dominique Schurtenberger, Ostermundigen
    Sommerloch-Witz hin oder her: fest steht, dass Shaq bei einem Gros hier nicht auf Beliebtheit stösst. Persönlich finde ich das ungerecht, denn Shaqs Leistungsausweis bei der Nati ist generell vorbildlich, seine Ausbeute (Tore/Vorlagen) im Nati-Dress kann sich sehen lassen. Ich gehe davon aus, dass viele ein Problem haben, dass er ausländische Wurzeln hat, erinnert mich irgendwie an den Fall Türkilmaz. Die xenophobische Grundeinstellung mancher Füdlibürger-Schweizer ist schlicht zum Kotzen...
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    1. Antwort von Alex Bauert, Bern
      Ganz einfach, Diva Shaqira hat im Spiel gegen Argentinien z.B. eine Minute lang getrötzelt und rum gemotzt gegen den Schiri, weil sie beleidigt war wegen einem nicht gegebenen Freistoss. Der deutsche Kommentator hat sich überdeutlich dazu geäussert. Dann entstand die Torsituation, die v.a. von Lichtsteiner verursacht wurde, aber Madama Shaqira war noch mit ihrer Frisur beschäftigt ... bildlich gesprochen. Die soll mal erwachsen werden und Schirientscheidungen akzeptieren lernen! Nix Xenophobie!
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  • Kommentar von Kurt, Zürich
    Wohhhhhhhhhhhhhhh !!! Ein Traumtor im Training, welch eine Suuuuperleistung! Dafür gibt es aber keine Punkte. :-)
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