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Nationalmannschaft U17-Nati: EM-Halbfinal als realistisches Ziel

Ab Freitag steht die Schweizer U17-Auswahl an der EM auf Malta im Einsatz. Nach starken Leistungen in der Qualifikation ist dem Team von Coach Yves Débonnaire auch an der Endrunde viel zuzutrauen.

U17-Nati-Verteidiger Alban Selmanaj beim TOTO Cup gegen Österreich.
Legende: Grosse Ziele U17-Nati-Verteidiger Alban Selmanaj beim TOTO Cup gegen Österreich. EQ Images/Archiv

Bereits zum 7. Mal qualifizierte sich die Schweizer U17-Auswahl für eine EM. Nur England, Frankreich, Spanien und die Niederlande können mehr Teilnahmen vorweisen. Der bisher einzige Titel resultierte 2002.

Halbfinal-Qualifikation realistisch

Nachdem die Schweiz in der Qualifikation Europameister Russland und Spanien ausgeschaltet hat, erscheint der Halbfinal-Vorstoss trotz einer schwierigen Gruppe machbar. Im Kampf um die ersten 2 Plätze trifft die Schweiz auf Deutschland, Portugal und Schottland.

«Portugal ist sehr aktiv und bewegt sich viel. Deutschland kennen wir, sie haben immer eine starke Mannschaft mit viel Kraft und Energie. Für uns ist das auf jeden Fall eine grosse Herausforderung», erklärt Coach Yves Débonnaire.

Zürcher in der Mehrzahl

Den grössten Teil des Schweizer Teams stellen die Zürcher Klubs. Nicht weniger als 10 Akteure spielen beim FC Zürich oder bei GC. Als einer der grössten Hoffnungsträger gilt derweil Albian Ajeti vom FC Basel.

Schweizer Aufgebot:

Tor: Senad Mujovik (Grasshoppers). Gregor Kobel (Grasshoppers). - Verteidigung: Mirlind Kryeziu (Zürich). Noah Loosli (Grasshoppers). Kevin Rüegg (Zürich). Tobias Schättin (Winterthur). Alban Selmanaj (Basel). - Mittelfeld: Harun Alpsoy (Grasshoppers). Roberto Alves (Grasshoppers). Remo Arnold (Luzern). Arxhend Cani (Basel). Robin Huser (Basel). Dereck Kutesa (Servette). Djibril Sow (Zürich). - Sturm: Albian Ajeti (Basel). Boris Babic (St. Gallen). Samir Bajrami (Grasshoppers). Dimitri Oberlin (Zürich). - Trainer: Yves Débonnaire. - Assistent: Bertrand Choffat.

Die Spiele der Schweiz:
Freitag, 09. Mai: Deutschland - Schweiz (11.15 Uhr/Gozo)
Montag, 12. Mai: Schweiz - Portugal (11 Uhr/Paola).
Donnerstag, 15. Mai: Schweiz - Schottland (18 Uhr/Paola)

3 Kommentare

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  • Kommentar von Dieter Lohmann, Bern
    GC: 6 Spieler, FCZ: 4 Spieler; FCB: 4 Spieler. Diese 3 Klubs dominieren die Schweizer Nachwuchsabteilungen (14 von 18 Kaderspielern). Insbesondere bei der Junioren bis U18 hat GC seine Vormachtsstellung wieder zurückerobert.
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  • Kommentar von Hans Koller, Basel
    Bei der U21 hat der FCB zwar noch die Nase vorn aber bis U18 muss man ehrlich eingestehen, dass uns die Zürcher voraus sind. Da muss der FCB über die Bücher. Denn wenn GC und der FCZ klug handeln werden Transfers ala Shaqiri mittelfristig auch bei den Zürchern möglich sein und somit auch die finanziellen Möglichkeiten steigen. Die Gefahr für den FCB kommt also aus Zürich in den nächsten Jahren und sicher nicht aus Bern.
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  • Kommentar von Ybfan, Biel
    Kein ybler uiuiui!!! Nachdem die generation der 94/95 viele starke talente hat, scheinen die 96/97 bei yb nicht sehr talentiert zu sein.. Hoffentlich nur 1 jahrgang.
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