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Skispringen Rang 7: Deschwanden überflügelt Ammann klar

Gregor Deschwanden hat im russischen Nischni Tagil seinen nächsten Exploit gelandet. Als Siebter egalisierte er sein Spitzenresultat von 2015 und löste das Ticket nach Pyeongchang.

Die Schanze in Nischni Tagil scheint Gregor Deschwanden im Griff zu haben. Hier hatte er vor 2 Jahren als Siebter sein bisheriges Weltcup-Top-Resultat erzielt. Und ebenfalls in der Stadt im mittleren Ural setzte er nun zum nächsten Höhenflug an und konnte dieses Ergebnis exakt bestätigen.

Bei Halbzeit lag für den Luzerner mit Zwischenrang 4 sogar noch das Podest in Reichweite. Doch Deschwanden darf sich auch so über seine insgesamt 5. Einzel-Klassierung in den Top 10 freuen. Mit Sprüngen auf 137 und 128,5 Meter schaffte er zudem die Olympianorm.

Legende: Video Die beiden Sprünge von Simon Ammann abspielen. Laufzeit 0:54 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.12.2017.

Simon Ammann zeigte ebenfalls leichte weitere Aufwärtstendenzen. Nach den Plätzen 34 und 19 zum Saisoneinstieg verbesserte sich der 36-Jährige auf Position 16 (127 und 124,5 m).

Deutscher Sieg vor zwei Norwegern

Gewonnen wurde das erste von zwei Springen in Russland vom Deutschen Richard Freitag. Er war mit Sätzen auf 135 und 137 m der Konstanteste. Flankiert auf dem Podest wird er vom norwegischen Duo Daniel Andre Tande und Johann Andre Forfang.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Das ist eine (halt bittere) Realität im Spitzensport: Irgend einmal wird man älter, die einstigen Leistungen (Medaillen, Spitzenränge, etc.) können nicht mehr abgerufen werden! Dann kommen halt (zum Glück) jüngere Athleten, die die alten "einstigen Sieger" mit eigenen, guten Leistungen bedrängen oder sogar ablösen! Das muss halt unser "fliegender Simi" auch akzeptieren! Punkt!
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