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Weitere Sport-News des Tages Startrecht für weitere elf russische Athleten

Darja Klischina
Legende: Darja Klischina Bei den Olympischen Spielen 2016 war sie die einzige Russin. Mittlerweile startet die Weitspringerin unter neutraler Flagge. imago images

Leichtathletik: Startrecht für weitere 11 Russen

Wie der Weltverband IAAF mitteilte, dürfen 11 weitere russische Leichtathleten bei internationalen Wettbewerben unter neutraler Flagge antreten. Zu den neu zugelassenen Sportlern gehören neben Hürdensprinter Konstantin Schabanow auch ehemalige Dopingsünder wie Dreispringer Dimitri Sorokin. Damit ist die Zahl der startberechtigten Russen auf 128 gestiegen. 58 Anträge wurden dagegen zurückgewiesen. Die IAAF hatte Mitte Juni eine Verlängerung des Ausschlusses des russischen Verbandes Rusaf bestätigt. Dieser ist nach der Aufdeckung des Skandals um staatlich gelenktes Doping seit dem 13. November 2015 für internationale Wettkämpfe gesperrt. Mit dem Thema beschäftigt sich das IAAF-Council unmittelbar vor der WM in Doha (27. September bis 6. Oktober) wieder.

Diese Athleten wurden zugelassen

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  • Xenia Axionowa (400 m)
  • Michail Akimenko (Hochsprung)
  • Irina Iwanowa (Stabhochsprung)
  • Wladislaw Panasenkow (Speerwurf)
  • Dmitri Sorokin (Dreisprung)
  • Sardana Trofimowa (Marathon)
  • Anna Tropina (Steeplechase)
  • Julia Turowa (20 km Gehen)
  • Natalija Aksenowa (Hochsprung)
  • Anatoli Rybakow (5000/10'000 m)
  • Konstantin Schabanow (110 m Hürden)

Rad: Roglic bleibt bei Jumbo-Visma

Vuelta-Leader Primoz Roglic verlängert seinen Vertrag beim niederländischen Team Jumbo-Visma bis 2023. Der 29-jährige Slowene fährt seit 2016 für die Equipe. Mit Roglic, Steven Kruijswijk und der Neuverpflichtung Tom Dumoulin dürfte Jumbo-Visma künftig der grösste Rivale des Teams Ineos sein.

Primoz Roglic.
Legende: Trumpft an der diesjährigen Vuelta bisher gross auf Primoz Roglic. Keystone

3 Kommentare

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  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Ich finde es beschämend, wie mit den russischen Sportlern umgegangen wird. Diese Sportler haben alle hunderte von negativen Dopingproben abgeliefert. Sie werden einfach aufgrund der Nationalität in "Sippenhaft" genommen. Da finde ich die FIS viel fairer, die die russischen Sportler unter ihrer Nationalität an den Start gehen lässt, solange sie sich wie alle anderen ans Dopingreglement halten.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Ein Hohn und die Bankrott Erklärung. Was da wohl hinter den Kulissen wieder abgelaufen, geflossen ist, was wurde versprochen und gemauschelt Russische Leichtathletik ist im Dopingsumpf, deshal gehören die ausgeschlossen und auch noch andere Doper, einmal gedopt...Auschluss für immer...sonst lernen es die nie

    Funktionäre
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  • Kommentar von Fridolin Rolfö  (F.Rolfö)
    Ich finde es nicht allzu intelligent, wenn man jetzt auch ehemalige Dopingsünder starten lässt. Falls gerade so jemand gedopt wäre, gäbe es wieder einen riesigen Skandal für den Weltverband.
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