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Wintersport Wintersport: Schweizer Biathleten ohne Exploit

Die Schweizer Männer haben im Biathlon-Sprint in Nove Mesto die Spitzenplätze verpasst. Als bester Swiss-Ski-Athlet klassierte sich Serafin Wiestner auf Platz 24. Den Sieg sicherte sich Martin Fourcade.

Legende: Video Biathleten im Sprint ohne Exploit abspielen. Laufzeit 2:16 Minuten.
Aus sportaktuell vom 15.12.2016.
  • Serafin Wiestner läuft im Biathlon-Sprint in Nove Mesto auf Platz 24, Martin Fourcade siegt.
  • Beim Parallel-Riesenslalom in Carezza schaffte kein Athlet von Swiss-Ski den Vorstoss in die Viertelfinals.

Biathlon: Nur Wiestner in den Top 30

Im Biathlon-Sprint der Männer über 10 km in Nove Mesto erreichte Serafin Wiestner das Ziel nach 2 Schiessfehlern mit einem Rückstand von 1:02 Minuten auf Platz 24. Zweitbester Schweizer war Mario Dolder auf Rang 40. Jeremy Finello (62.) und Benjamin Weger (66.) enttäuschten. Weiter nicht zu stoppen ist Martin Fourcade. Der Franzose setzte sich 1,6 Sekunden vor dem Russen Anton Schipulin durch und feierte den 5. Saisonsieg im 6. Einzelrennen.

Legende: Video Schweizer Snowboarder früh gescheitert abspielen. Laufzeit 1:30 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.12.2016.

Snowboard: Schweizer im Parallel-Riesen geschlagen

Drei Schweizer Frauen und zwei Männer überstanden in Carezza die Qualifikation beim 1. Parallel-Riesenslalom der Saison der Snowboarder. Doch weder Olympiasiegerin Patrizia Kummer, Stefanie Müller oder Julie Zogg noch Nevin Galmarini oder Kaspar Flütsch erreichten im K.o.-Modus die 2. Runde. Das Quintett scheiterte unisono in den Achtelfinals. Die Tagessiege gingen nach Österreich: Ina Meschik und Benjamin Karl durften am Ende jubeln.

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 15.12.16, 18:45 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Wiestner Top Leistung im Laufen, Dolders Leistung genügend. Finello in seinem Leistungsbereich und Weger schlechte Leistung mit der Er sich aus dem Rennen genommen hat für den Massenstart, seine Leistungen sind wirklich ein Fragezeichen, besonders seine schwachen Laufleistungen, wenn es im Schiessstand nicht klappt, wie heute bei allen Schweizern, dann ist sein Resultat unteririsch. Am Anfang hat man gedacht die Schweizer hätten am Schiessstand fortschritte gemacht, aber eben nur gedacht!
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Eine weiter Sportart die langsam bei Swiis Ski zu Grabe getragen wird. Vor 10 Jahren wussten die verantwortlichen bei den Herren nicht wenn Sie für Olympia nominieren sollen. Heute bringt man nicht mal ein Team von vier zusammen. Es ist immer mehr zu Beobachten das der Schweizer Sport langsam den Anschluss verliert. Geniessen wir die Höhepunkte die wir noch haben.
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