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Formel 1 Rückschlag: Wehrlein startet auch in China nicht

Sauber-Pilot Pascal Wehrlein verpasst nach dem Saisonauftakt beim Grossen Preis von Australien mindestens auch das zweite Saisonrennen in Schanghai am kommenden Wochenende.

Sauber-Pilot Pascal Wehrlein.
Legende: Muss sich weiter gedulden Sauber-Pilot Pascal Wehrlein. Keystone

Anstelle von Pascal Wehrlein erbt wie schon in Melbourne der Italiener Antonio Giovinazzi den Cockpit-Platz des 22-jährigen Deutschen.

Wehrlein hatte am 25. März seinen Startverzicht zunächst nur für den Saisonauftakt in Australien erklärt und begründete diesen Schritt mit «Trainingsrückstand» nach seiner Rückenverletzung aus dem sportlich wertlosen Race of Champions im Januar.

«Spätestens» in Russland am Start

Nun stehen aber offenbar noch weitere Einsätze auf der Kippe. Wehrlein hofft, dass er bereits in Bahrain (am 16. April) wieder hundertprozentig fit sein wird. «Spätestens für den Grossen Preis von Russland (am 30. April, Anm. d. Red.) sollte ich aber wieder in bester körperlicher Verfassung sein», lässt sich der 22-Jährige auf der Sauber-Webseite zitieren.

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Verfolgen Sie den GP China am Sonntag ab 7:30 Uhr auf SRF zwei, in der Sport-App und auf srf.ch/sport.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Jackob (Chopfchratzer)
    Die verpflichtung dieses Fahrers ist doch bloss ein weiters Beispiel für die Unfähigkeit der Chefetage bei Sauber. Die sollten wirklich mal einem Buemi den Platz anbieten, mit Wehrlein wird das ganze zu einer reinen Zeitverschwendung! Aber ohne Ihn gibt es halt keine Mercedes Motoren im nächsten Jahr und die sind wichtiger als ein richtiger Formel1 Pilot.
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    1. Antwort von Dominik Ambühl (Dominik Ambühl)
      Wehrlein hat Potential und wird sich schon noch beweisen. Wie kann man einen Fahrer bereits kritisieren, ohne dass er ein einziges Rennen gefahren ist? Dass er nach der Verletzung nichts riskieren will, zeigt nur, dass er Weitsicht hat.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Wer schon viele Jahre den F-1 Sport verfolgt, muss Herrn Jackob grösstenteils Recht geben! In diesem teuren Formel-1-Zirkus spielen sehr viele Faktoren mit (Motorenliferanten, Sponsoren und natürlich gute, nicht zu teure Piloten!). In dieser Hinsicht hat die Firma "Sauber" stets vorallem als "Lehrmeister"-Betrieb gewirkt: Viele seiner ehemaligen "Lehrbuben" wurden später in andere Teams abgeworben und fuhren erfolgreiche Rennen! Hoffentlich gelingt Pascal Wehrlein mehr, als nur Lehrbub zu sein!
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