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GP von Doha Lüthi im Training weit zurück

Tom Lüthi fährt im Training für den GP von Doha auf die Ränge 19 und 22.

tom lüthi
Legende: Kommt in Katar noch nicht auf Touren Tom Lüthi. Keystone

Im ersten WM-Rennen der Moto2-Kategorie hat sich Tom Lüthi letzten Sonntag als 15. einen WM-Punkt gesichert. Im freien Training vor dem zweiten Grand Prix in Katar – der unter dem Namen «GP von Doha» firmiert – kam er am Karfreitag indes nur auf die Plätze 22 (Session 1) und 19 (Session 2).

Die beste Zeit des Tages gelang dem spanischen Neuling Raul Fernandez (1:58,541), der die gesamte Konkurrenz um eine halbe Sekunde (!) distanzierte. Lüthi verlor auf Fernandez' Bestzeit 1,355 Sekunden.

Umweg über Q1

Lüthi fuhr am Freitag für seine Ansprüche zu langsam, gewann immerhin aber das Duell gegen Teamkollege Bo Bendsneyder (20.) um einen Hundertstel. Der 34-Jährige wurde ebenso ins erste Qualifying verwiesen wie in der Moto3-Kategorie Jason Dupasquier (17.).

In beiden Kategorien qualifizieren sich die schnellsten 14 fürs Q2; die übrigen Piloten müssen den Umweg übers erste Qualifying in Kauf nehmen.

Video
Archiv: Lüthi beim Saisonauftakt nur auf Rang 15
Aus Sport-Clip vom 28.03.2021.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schor  (Küsu)
    Tom Lüthi und Simon Amman sitzen im selben Boot. Beide haben leider den Abgang verpasst. Beides waren Super Sportler. Aber jede Laufbahn hat mal ein Ende.
    1. Antwort von Michael Heutschi  (=)
      Lüthi und Amman werden selbst entscheiden wann genau Sie keine “Super Sportler” mehr sein wollen. Bis dahin werden Ihre Renn- und Flugbahnen fortgesetzt.
  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Na ja, in der letzten Saison hat Lüthi behauptet, dass Motorrad sei nicht in Ordnung gewesen. Das Intact-Team hat gesagt, dass es nicht am Motorrad liege sondern daran, dass sich Lüthi nicht auf die neue Technik einzustellen vermöge. Es sieht in dieser Saison ganz so aus, dass es tatsächlich an Lüthi liegt. Schade. Hoffen wir, dass es ihm noch gelingt, die Abstimmungsprobleme in den Griff zu bekommen und er uns noch viele weitere Male jubeln lässt.