Robin Mulhauser zahlt Lehrgeld

Robin Mulhauser hat bei seinem Moto2-Debüt noch nicht mit der Weltspitze mithalten können. Der 21-jährige Westschweizer büsste in den freien Trainings zum GP Aragon mehrere Sekunden auf die Bestzeit ein.

Robin Mulhauser

Bildlegende: Robin Mulhauser Der Westschweizer fuhr den Besten hinterher. EQ Images

In der 1. Session kam Mulhauser, der dieses Wochenende den verletzten Randy Krummenacher ersetzt, mit 5,8 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit nicht über den letzten Rang hinaus.

Steigerung im 2. Training

Am Nachmittag konnte er sich um eineinhalb Sekunden steigern und immerhin einen Fahrer hinter sich lassen.

Aegerter zurück

Schnellster Schweizer in beiden Sessions war Tom Lüthi. Der Emmentaler belegte die Ränge 7 und 6 und büsste dabei 0,6 bzw. 0,9 Sekunden auf die jeweilige Bestzeit ein.

Mulhausers Teamkollege Dominique Aegerter kam noch nicht auf Touren (17. und 14.). Tagesschnellster war der Japaner Takaaki Nakagami.

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Interview mit Mulhauser vor 1. Training (26.9., französisch)

1:14 min, vom 26.9.2013