Zum Inhalt springen

Best of Hingucker Die emotionalen Highlights an Olympia

Die olympischen Protagonisten boten zwei Wochen beste Unterhaltung. Der Rückblick auf 14 emotionale Highlights.

Disziplin: Gefühlsausbruch

Eine Snowboarderin gewinnt Gold im Super-G. Diese unglaubliche Geschichte schrieb die Tschechin Ester Ledecka, die noch nicht lange Rennen im Ski Alpin bestreitet. Ihre Reaktion im Ziel ist so herrlich wie das ganze Olympia-Märchen.

Legende: Video Fassungslos abspielen. Laufzeit 0:40 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 17.02.2018.

Auch die SRF-Ski-Kommentatoren Jann Billeter und Michael Bont lassen ihrer Begeisterung ob Ledeckas Goldfahrt freien Lauf.

Legende: Video Billeter und Bont können es nicht fassen abspielen. Laufzeit 0:37 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 17.02.2018.

Süd- und Nordkorea schlossen sich trotz politischem Konflikt für die Spiele zusammen. Nach dem letzten Spiel des vereinten koreanischen Eishockeyteams brachen bei Nationaltrainerin Sarah Murray und einigen Zuschauern die Dämme. Es waren Tränen der Freude, die hoffentlich nachwirken.

Legende: Video Koreas tränenreicher Abschied abspielen. Laufzeit 1:36 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 20.02.2018.

Im Zielraum wollte die RSI-Reporterin die beiden Olympia-Siegerinnen Dominique Gisin (2014) und Sofia Goggia (2018) zusammen interviewen. Doch die Italienerin schnappte sich kurzerhand selbst das Mikrofon und hielt eine emotionale Dankesrede an die Adresse von Gisin.

Legende: Video Goggia schnappt sich das Mikrofon, dann wird es emotional abspielen. Laufzeit 1:13 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 21.02.2018.

Disziplin: Sprücheklopfen

Entwaffnend ehrlich gab sich Langläuferin Nathalie von Siebenthal im Interview nach ihrem 6. Rang über 10 km Skating. Sie war frustriert über die erdrückende Dominanz der gegnerischen «Maschinen».

Legende: Video Von Siebenthal: «Und dann kamen diese Maschinen» abspielen. Laufzeit 0:22 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 15.02.2018.

Ein Olympiasieger (Matthias Mayer) darf den Überraschungs-Silbergewinner in seiner Disziplin (Beat Feuz) auch ein bisschen necken. Der ist nicht maulfaul.

Legende: Video «Beat, seit wann kannst du Super-G fahren?» abspielen. Laufzeit 0:12 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 16.02.2018.

Disziplin: Spektakel

Mit einem spektakulären Sprung in der Big-Air-Qualifikation kratzt Anna Gasser an der absoluten Bestmarke. 98 von 100 möglichen Punkten holt sich die Österreicherin mit diesem fantastischen Sprung.

Legende: Video Der Sieges-Run von Anna Gasser abspielen. Laufzeit 1:40 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 22.02.2018.

Es fehlte nur noch das Superman-Kostüm: Der norwegische Slopestyler Felix Stridsberg-Usterud mimt den Superhelden.

Legende: Video Stridsberg-Usterud macht den Superman abspielen. Laufzeit 0:16 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 18.02.2018.

Und hier etwas für die Freunde des meditativen Spektakels. Geradezu perfekt wie der rote Stein übers Eis gleitet und für die Schweiz den Weg in den Halbfinal ebnet.

Legende: Video Ein Zauber-Stein von Schwarz zur Entscheidung abspielen. Laufzeit 0:27 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 22.02.2018.

Disziplin: Irren ist menschlich

Fanny Smith, die Italienerin. Zumindest für einen kurzen Moment während der Medaillen-Zeremonie im Skicross. Die Sprecherin korrigierte ihren Fehler sofort, so dass doch noch eine Schweizer Bronze-Gewinnerin geehrt werden konnte.

Legende: Video «Bronze geht an Italien... äh die Schweiz» abspielen. Laufzeit 0:28 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 23.02.2018.

Eine monate- oder gar jahrelange Vorbereitung auf die Spiele und dann ist es in Sekunden vorbei. Etwa beim polnischen Eisschnellläufer Artur Nogalr.

Legende: Video Ein völlig missglückter Start abspielen. Laufzeit 0:15 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 19.02.2018.

Oder beim neuseeländischen Skeleton-Fahrer Rhys Thornbury.

Legende: Video Völlig von der Spur abspielen. Laufzeit 0:59 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 16.02.2018.

Disziplin: Dabei sein ist alles

Der Slalomfahrer Myong Gwang Choe wird bei seiner Olympia-Premiere frenetisch von einer nordkoreanischen Fan-Armee angefeuert. Mit 43 Sekunden Rückstand auf den Sieger kommt er ins Ziel.

Legende: Video Nordkoreas Slalom-Exoten bejubelt abspielen. Laufzeit 0:46 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 22.02.2018.

«Dabei sein ist alles» - defintiv das Motto von Elizabeth Swaney. Dank ihren ungarischen Vorfahren und einer tiefen Qualifikations-Limite darf sie an den Olympischen Spielen für Ungarn die Freestyle-Skis anschnallen. Springen mag sie damit aber nicht wirklich.

Legende: Video Dabei sein ist alles: Ungarin hüpft durch Halfpipe abspielen. Laufzeit 1:12 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 19.02.2018.

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von E. Waeden (E. W.)
    Absolute Highlights waren Ledecka & ihre Reaktion im Zielraum. Köstlich! Eher kleine Geschichten am Rande dieser Spiele, welche eben auch "Highlight" waren. Wie Rios Antwort an seine Curling Partnerin:" Was hätt' ich denn tun sollen? Dein Stein war zu schnell, hätt' ich salzen sollen?" :-) Oder wenn Zenhäusern einem Reporter aus Österreich sein "Birreweich" erklären muss. :-)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ursula Saxer (reisenursula)
    15 Medaillen, das ist schön - jedoch noch lange nicht so erfolgreich wie Calgary. In Calgary haben die Schweizer auch 15 Medaillen - aber in Calgary gab es nur 46 Wettkämpfe, also 138 Medaillen. In Pyeongchang gab es 102 Wettkämpfe, also 306 Medaillen. Die Schweizer Delegation holte in Calgary 11,5% der Medaillen, in Pyeongchang 4,9% - ich glaube nicht, dass 4,9% gleich erfolgreich ist, wie 11,5%...... Sorry....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Elsa Tschopp (Nimsay)
      ja und nein. In Calgary waren auch weniger Nationen am Start. Die Goldmedaillen z.B. waren damals auf 11 Nationen verteilt (Deutschland noch geteilt), heuer auf 21. Nicht nur die Wettbewerbe nehmen zu, sondern auch die teilnehmenden Nationen. Insbesondere zu beachten z.B. Kanada als grosse Nation in fast allen Sportarten vertreten, heuer mit 29 Medaillen, damals kaum vertreten. Zu dieser Zeit ist Kanada im Wintersport erst aufgetaucht, war auch die Premiere von Curling als Demonstrationssport..
      Ablehnen den Kommentar ablehnen