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Rio 2016 Rio-Highlights: Pure Emotionen

Tränen und Jubel, Verletzungen und Rekorde, Spektakel und Dramatik: Das waren die emotionalsten Momente der Olympischen Spiele.

  • 1. Trost für den Untröstlichen

    Die viel gescholtenen brasilianischen Zuschauer zeigten für einmal Herz: Als Javier Culson wegen eines Fehlstarts den Final über 400 m Hürden verpasste, spendeten die Brasilianer dem tränenüberströmten Puertoricaner Trost.

  • 2. Krimi führt zum Tränenmeer

    Wenn alles weint und niemand lacht: Nach dem Handball-Krimi im Halbfinal zwischen Russland und Norwegen flossen die Tränen – bei den Siegerinnen genauso wie bei den Verliererinnen.

  • 3. Olympischer Geist trotz Kreuzbandriss

    Das ist wahrer Sportsgeist: Nikki Halbin und Abbey D'Agostino stürzen im 5000 m Vorlauf. D'Agostino hilft ihrer Konkurrentin noch beim Aufstehen und merkt erst spät ihre eigene Verletzung: Ein Kreuzbandriss. Als Letzte und Zweitletzte schaffen es beide dennoch ins Ziel. Und kaum je war eine Rangierung unwichtiger.

  • 4. Unfassbares Gold

    Niemand hatte mit Jack Laugher und Chris Mears gerechnet. Die Goldmedaille im 3-m-Synchronwettbewerb war eigentlich für die chinesischen Weltmeister Cao Yuan/Qin Kai reserviert. Doch die Topfavoriten patzten, die Briten erbten den 1. Rang – und konnten es selbst kaum fassen.

  • 5. Tränen und Trost des Enkels

    Der Enkel von Brasiliens Volleyball-Trainer Zé Roberto ist gleichzeitig der grösste Fan der Frauen-Nationalmannschaft. Im Entscheidungssatz brechen nach zwei Punktgewinnen Chinas bereits die Tränen aus (Brasilien scheitert nach Gold 2008 und 2012 im Viertelfinal an den späteren Olympiasiegerinnen). Nach dem Spiel zeigt der Kleine aber Grösse und tröstet seinen Opa auf dem Spielfeld.

  • 6. Das Lachen der Schnellsten

    Nur wenige Menschen können 200 Meter in unter 20 Sekunden laufen. Es gibt aber kaum jemand, der dabei auch noch lachen kann. Usain Bolt und Andre De Grasse versetzten die Welt mit ihrem Halbfinal-Lauf in Staunen. Das Skurrile: Während beide grinsend über die Ziellinie liefen, stellte Bolt eine Saisonbestleistung auf (19,78 Sekunden) und de Grasse verbesserte den kanadischen Rekord (19,80 Sekunden).

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

3 Kommentare

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  • Kommentar von René Lange  (Rene L)
    @Suat Ulusoy bin auch ihrer Meinung! Das war für mich der emotionalste Höhepunkt, da musste ich selber fast losheulen, das war so schön. Habe auf YouTube ein Interview mit beiden gesehen, wo Nikki Abbey im Spital besucht hat, da haben beide rumgealbert und zusammen gelacht, das glaubt man sofort, das sie jetzt beste Freundinnen sind. Aber finde auch, das auch Abbey diese Medaille verdient hätte, schliesslich hat sie zuerst Nikki hoch geholfen. Aber ganz grosses Kino!
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    1. Antwort von Suat Ulusoy  (SuatU)
      @ René Lange: Vielen Dank für den Hinweis; habe mir das Interview gerade angeschaut. Sehr beeindruckend und wie positiv Abbey D'Agostino ist! Dabei hätte sie wirklich Grund etwas zu hadern. Phantastische Athletin. Für mich einfach nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum sie nicht auch mit der Coubertin-Medaille ausgezeichnet wurde?
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  • Kommentar von Suat Ulusoy  (SuatU)
    Die Szene mit Nikki Hamblin und Abbey D'Agostino ist für mich der grösste Moment überhaupt der Spiele in Rio! Das war viel mehr als Fairplay und sollte bspw. in Lehrgängen, an Schulen, etc. gezeigt werden. Grossartig auch, dass die Jury entschied die beiden im Finale starten zu lassen. Toll, dass Nikki Hamblin für ihren Sportsgeist vom IOC mit der Coubertin-Medaille ausgezeichnet wurde. Aber warum selbiges nicht auch für Abbey D'Agostino?
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