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St. Moritz 2017 Shiffrin vor Hattrick – Holdeners grosse Chance

Mikaela Shiffrin könnte in St. Moritz zum 3. Mal in Folge WM-Gold im Slalom holen. Die Amerikanerin ist mit 5 Siegen in dieser Saison die haushohe Favoritin. Wendy Holdener strebt im Engadin ihre 2. Medaille an.

Legende: Video «Countdown»: Alles zum Slalom der Frauen abspielen. Laufzeit 01:02 Minuten.
Aus St. Moritz aktuell vom 17.02.2017.

Die Favoritinnen:

  • Mikaela Shiffrin

Die Amerikanerin ist die absolute Slalom-Dominatorin, alles andere als ein Sieg der 21-Jährigen wäre eine Überraschung. In dieser Saison entschied sie 5 von 7 Rennen für sich. In St. Moritz könnte sie sich zum 3. Mal in Folge den WM-Titel sichern.

Legende: Video Holdener in Maribor nur von Shiffrin geschlagen abspielen. Laufzeit 02:32 Minuten.
Aus sportpanorama vom 08.01.2017.
  • Wendy Holdener

Die Schwyzerin ist die grosse Schweizer Hoffnungsträgerin. In diesem Winter überzeugte die Kombinations-Weltmeisterin im Slalom mit grosser Konstanz. In 6 von 7 Rennen stand sie auf dem Podest, einzig in Zagreb schied sie aus.

  • Veronika Velez Zuzulova

Die Slowakin ist neben Holdener die härteste Konkurrentin von Shiffrin. Die 32-Jährige glänzte mit dem Sieg in Zagreb sowie mit drei 2. Plätzen.

  • Frida Hansdotter

Die Schwedin entschied die WM-Hauptprobe in Flachau für sich und ist die einzige Fahrerin neben Shiffrin und Velez Zuzulova, die in diesem Winter einen Slalom gewinnen konnte.

  • Petra Vlhova

Die 21-jährige Slowakin stand diese Saison zweimal auf dem Podest und zählt auch im Engadin zu den Medaillenkandidatinnen.

Die weiteren Schweizerinnen:

  • Michelle Gisin

Die Engelbergerin sicherte sich das WM-Ticket mit einem 6. Platz, zudem fuhr sie einmal auf Rang 9. Für eine Medaille ist ein Exploit nötig.

  • Mélanie Meillard

Sie ist die Schweizer Aufsteigerin der Saison. In 4 Slaloms schaffte sie den Sprung in die Top 15. Im November 2016 überzeugte sie in Levi mit Rang 6.

  • Denise Feierabend

Die 27-Jährige fuhr in diesem Winter 5 Mal in die Punkte. Das Bestergebnis ist ein 13. Platz in Zagreb.

Aufgepasst auf:

  • Sarka Strachova

Die Tschechin ist im Slalom immer für einen Podestplatz gut. In dieser Saison lieferte sie ihr Bestergebnis mit dem 3. Rang in Zagreb ab.

  • Nina Löseth

Auch die Norwegerin geht mit Aussenseiterchancen ins Rennen. Was sie drauf hat, bewies sie im Januar mit dem 2. Platz in Flachau.

So tippen die Experten

Hier geht's zum Ski-WM-Tippspiel.

Sendebezug: SRF zwei, «st. moritz aktuell», 17.02.17, 18:20 Uhr

Programm-Hinweis

Programm-Hinweis

Verfolgen Sie den WM-Slalom der Frauen am Samstag ab 09:15 Uhr live auf SRF zwei oder in unserer Sport App mit Stream und Ticker.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Max Blatter (maxblatter)
    Was ich mich schon lange frage: Wann schaffen es endlich alle Kommentatoren, den Namen der kroatischen Hauptstadt Zagreb richtig auszusprechen? Es heisst in Gottes Namen nicht "Tsagreb", sondern "S-s-s-agreb", mit stimmhaftem "S" und ohne "T" davor. Das sollte man doch auch in Zürik (sic!) hinbekommen?
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    1. Antwort von Juha Stump (Juha Ilkka Stump)
      Sie haben zwar Recht, aber im deutschen Sprachgebrauch hat sich nun einmal die Aussprache mit "ts" eingebürgert, und sie gilt nicht direkt als falsch. Ich ging einmal mit der Tochter des Konsuls von Zagreb in die gleiche Klasse, und auch sie, die dort ein paar Jahre verbracht hatte, sagte immer "ts". Die Hauptsache ist doch, dass verstanden wird, was gemeint ist. Ich nehme an, Sie wissen auch, dass vor allem in Österreich immer noch das aus der Kaiserzeit stammende Agram gesagt wird.
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