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ATP-Tour Djokovic feiert 30. Masters-Erfolg

Novak Djokovic hat den Rogers Cup in Toronto gewonnen. Der Serbe schlug im Final Kei Nishikori in 2 Sätzen mit 6:3 und 7:5.

Legende: Video Zu stark für die Gegner: Djokovic siegt in Toronto abspielen. Laufzeit 00:50 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.08.2016.

Novak Djokovic hat sich seinen 30. Masters-Erfolg auf der Tour gesichert. Mit seinem Finalsieg über Kei Nishikori (ATP 6) baute der Serbe seine Führung in der Rekordliste auf Rafael Nadal (28 Masters-Titel) und Roger Federer (24) weiter aus. In Kanada war es für Djokovic nach 2007, 2011 und 2012 bereits der 4. Titel.

Souveräner Auftakt

Im Startsatz nutzte der Serbe 2 seiner 4 Breakchancen, während er seinem Konterpart keine einzige Chance auf einen Servicedurchbruch zugestehen musste. So lautete das klare Verdikt zugunsten des Weltranglisten-Ersten in Durchgang 1 schliesslich 6:3.

Im 2. Satz vermochte Nishikori deutlich stärkere Gegenwehr zu leisten, nicht zuletzt durch starke Reduktion der unerzwungenen Fehler. Auf ein abgegebenes Servicegame reagierte der Japaner umgehend mit dem Rebreak. Beim Stand vom 5:5 gelang Djokovic dann der erneute Servicedurchbruch. Wenig später stand nach 1:22 Stunden der 7. Turniersieg der laufenden Saison für den 29-Jährigen fest.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Dejan Orlić (Dejan Orlić)
    Hab was gelesen dass SW nicht nach Rio geht....? Ist was an dieser Info dran ?
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  • Kommentar von Dejan Orlić (Dejan Orlić)
    Ich glaube eher dass da andere Spieler gedopt sind oder mal kurz mal waren als Sie gegen den Nole im Final spielem durften.... Auch ich habe so meine Gedanken. Ich werde nie vergessen wie SW den Nole im vorletzten Final von RG auseinander genommen hat..... Und wie kann ein 35j sich so lange an der Spize halten. Von RN wil, ich gat nicht sprechen, die ganze Welt redet ja schon davon. Also ihr zwei....ich bin für auch strenge Dopingkontrollen
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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Djokovic spielt in einer ganz anderen Liga als alle anderen Tennispros. Das gilt für alle aktuell Spielenden oder auch diejenigen, die grosse Schaffenspausen einlegen, weil sie erkannt haben, dass sie nie annähernd dieses Niveau erreicht haben. Djokovic hat Tennis neu definiert, ob das alles mit lauteren Mitteln geschah, wird man wohl nie erfahren. Die ATP ist punkto Dopingkontrollen höchst dubios.
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    1. Antwort von Jonas Ammann (jonas.ammann)
      @ Kohler: Wenn nicht sicher ist, ob Djokovic "das alles mit lauteren Mitteln" erreicht hat, soll man eine Dopingkontrolle durchführen. So einfach ist das. Genauso wie man es bei Maria Sharapowa gemacht hat.
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    2. Antwort von Matthis Steinmann (mexxli)
      @jonas ammann. -> ist mehr ein Kommentar zu Ihrer Aussage. Also 1. wenn Djokovic gedopt wäre, würde das ziemlich sicher mit noch viel unvorstellbareren Mitteln vertuscht werden und 2. finden Dopingkontrollen in der Tenniswelt sehr sehr selten statt und beinahe nie während der Offsaison, Trainingszeiten, etc, etc. Die Dopingwelt ist riesig und viel zu mächtig, dies übersteigt leider unsere Vorstellungskraft. so einfach ist das leider nicht. Sharapowa ist wohl ein Zufallstreffer
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