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ATP-Tour Federer steht im Achtelfinal

Roger Federer hat mit einem Sieg gegen Andreas Seppi die Achtelfinals des ATP-1000-Turniers von Schanghai erreicht. Der Schweizer setzte sich gegen den Italiener mit 6:4, 6:3 durch.

Legende: Video «Federer steht im Achtelfinal» abspielen. Laufzeit 3:22 Minuten.
Vom 09.10.2013.

Zwar leistete sich Federer gegen die ATP-Nummer 22 einen Fehlstart, das Break zum 2:3 vermochte er aber sogleich wieder auszugleichen. Mit einem weiteren Servicedurchbruch zum Satzgewinn stellte er die Weichen auf Erfolg. «Ich hatte noch keinen Rhythmus von der Grundlinie, vielleicht noch zu wenige Services geschlagen», erklärte Federer seinen langsamen Start.

10. Sieg im 10. Duell

Am Ende bereitete Federer der 10. Sieg im 10. Duell mit Seppi wenig Probleme. Im 2. Umgang schaffte er ein Break zum 2:0 und liess danach nichts mehr anbrennen. Nach 73 Minuten beendete er die Partie mit einem Service-Winner.

Monfils nächster Gegner

Im Achtelfinal trifft Federer auf den Franzosen Gaël Monfils. Die Weltnummer 42 schaltete Vasek Pospisil (Ka) aus. «Spiele gegen Monfils sind immer sehr unterhaltend», sagte Federer. Gleichzeitig warnte er aber auch: «Ich erwarte, dass er wie ein Top-5-Spieler auftreten wird.»

Im Viertelfinal dürfte Novak Djokovic warten. Der serbische Titelverteidiger gab sich beim 6:2, 6:0 gegen den Spanier Marcel Granollers-Pujol keine Blösse und bekommt es nun mit dem Italiener Fabio Fognini zu tun.

Legende: Video «Interview mit Roger Federer (englisch)» abspielen. Laufzeit 1:27 Minuten.
Vom 09.10.2013.

18 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant, thun
    @Egloff. Das ist keine Behauptung nach 1 Spiel, sondern eine Feststellung nach einer nach einer gesamten Saison. 1 Spiel hat eben gerade an diesem Eindruck nicht viel geändert.
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    1. Antwort von Kurt Egloff, Derendingen
      Was erwarten Sie eigentlich. Das Spiel von Roger war sehr gut. Sie erwarten wohl ein 6:0 6:0, aber selbst dann finden Sie etwas zum kritisieren. Dann war wohl der Gegener so schlecht ... Für Sie gehören nur Nadal Djokovic und Murray zur Weltspitze oder was?
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    2. Antwort von Kurt Egloff, Derendingen
      Und noch was, Nadal stand in Peking mit 2:6 1:4 gegen Fognini im Hintertreffen. So viel zur Weltspitze. Heute fehlt nicht viel und du verlierst auch gegen einen Nobody, wenn nicht alles passt. Auch bei Nadal passt nicht immer alles zusammen.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    War kein selbstverständlicher Sieg nach der langen Pause, so gesehen o.k. Leistung. Niederlagen gegen Nadal, Djokovic und Murray müssen für RF als Normalfall akzeptiert werden, die Weltspitze ist nicht in Griffnähe, es gilt die weiter hinten klassierten Spieler zu schlagen oder wenigstens auf ihrem Niveau mitzuhalten. Die Rückhand umläuft RF offenbar nicht mehr immer, aber Druckentwicklung und Länge überzeugen nicht. Der gezeigte Smash war dafür super.
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    1. Antwort von Kurt Egloff, Derendingen
      Ob die Weltspitze in Griffnähe ist werden wir sehen Herr Besserwisser. Sie behaupten einfach etwas, was man jetzt nach einem Spiel von Federer noch nicht wissen kann. Aber das Sie als ewiger Pessimist gelten ist ja bekannt.
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  • Kommentar von andi, brugg
    Nadal applaudiert Federer =) Was für ein Bild! Kommt mir so rüber, als hätte Nadal Mitleid mit RF, weil dieser momentan in einer Krise steckt und möchte den abtretenden Maestro noch etwas unterstützen und Tennis spielen sehen. Klar ist es einfacher als aktuelle Nr.1 RF zu applaudieren, aber trotzdem kommt Rafa hier sehr authentisch rüber!
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    1. Antwort von Hans Imhof, Zürich
      Das zeigt mir eines ganz genau, Federer wird von Nadal, Djokovic und den anderen nicht mehr als ernstzunehmender Gegner gesehen. Seine Zeit ist vorbei. Für Nadal ist er eh nur Kanonenfutter. Ich denke Ende 2013 und nach weiteren Niederlagen wird er zurücktreten. Was mir auch zu wünschen ist.
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    2. Antwort von TennisSport, Winterthur
      Andi, es ist absolut nicht das erste Mal, dass Rafa in einem Spiel von Federer im Publikum sitzt, war auch früher der Fall, also was soll, das mit der Mitleidmasche, gehts noch. Und übrigens waren noch andere Spieler dort, z.B. Haas und Fogini, das so nebenbei. Und eine Frage, was war daran so authentisch bei Nadal, verstehen sie das Wort überhaupt? Und zu Herr Imhof ich glaube Sie sind zu bemitleiden, wenn sie sich das FÜR SICH wünschen müssen, sie scheinen ein wirklich grosses Problem zu haben
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    3. Antwort von Peter Martins, Schaffhausen
      Missinterpretation! Nadal hat genau nach Federer gespielt und daher warten müssen. Statt es im Fernsehen zu schauen wie üblich, war er im Stadion. Danach ging er sich vorbereiten. Das hat nichts mit Belächeln zu tun.
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    4. Antwort von Eddie "The Eagle", London
      @Imhof. Was haben Sie ERREICHT? Ja genau nichts. Jedenfalls nie von ihnen gehört. Also sofort zurücktreten. RF macht es schlau, den nächsten Jahr hat er kaum Punkte zu verlieren und, kann wie Nadal dieses Jahr, innert Jahresfrist wieder zur Nr. 1 werden! Also Rücktritt RF frühestens Ende 2014. Hopp Shwiiz Sportler.
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    5. Antwort von Pia Müller, 9444 Diepoldsau
      Man kann immer alles positiv oder negativ bewerten. Ich finde es eine wunderschöne Geste von Rafa, dass er dabei war und sogar applaudiert hat! Rafa ist wie Roger Federer halt einer der (leider) nur noch wenigen grossen Persönlichkeiten im Tennissport. Also freuen wir uns an Rafael Nadel und auch an Roger Federer, so lange es noch geht und sind dankbar für diese zwei im TOP-Tennis ! PMCH
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    6. Antwort von Doc, Hollywood
      @Imhof Hans: Bravo. So eine Dummheit habe ich ja selten gelesen. Schauen sie doch einfach weg, wenn es für Sie so schlimm ist RF zu zusehen. Und verschonen Sie uns mit ihren überflüssigen behämmerten Kommentaren. Das wünsche ich für mich und wahrscheinlich viele andere hier!
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