«Früher habe ich den Schläger manchmal in den Wald geschmissen»

In einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» hat sich Roger Federer (ATP 2) ausgiebig zu verschiedensten Themen geäussert. Hier einige seiner interessantesten Aussagen.

Roger Federer

Bildlegende: Spielt Tennis aus Leidenschaft Roger Federer. Imago

Federer über:

  • seine Leidenschaft: «Früher habe ich den Schläger manchmal in den Wald geschmissen, aber dann musste ich ihn wieder holen. Es ist aber schön, zu erleben, dass ich dieses Feuer meiner Jugend noch habe und dass es immer noch in mir brennt.»
  • Coach Stefan Edberg: «Es ist (...) ein Traum für mich, mit Edberg Zeit zu verbringen, einen Kaffee zu trinken und über die Möwen zu diskutieren, die über Monaco fliegen.»
  • Kritik einer seiner Töchter an seinen Tennis-Tipps: «Ich habe ihr gesagt: ‹Hey, das machst du falsch, du musst es so machen.› Daraufhin hat sie erwidert: ‹Nein, nein, mein Coach sagt, ich soll es so machen.› Man muss aber dazu sagen: Sie hat gar nicht umgesetzt, was der Coach ihr geraten hat.»
  • seine Klassierung: «Es ist wichtig, in der Setzliste eines Turniers zu den Top 8 zu gehören. Das hilft, bei der Auslosung den grossen Namen in den frühen Runden aus dem Weg zu gehen. Ob ich aber zum Schluss die Nummer 6 bin oder die Nummer 10, das ist mir schnurz. Lieber die Nummer 1.»