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ATP-Tour Sind diese Regeln auch auf der ATP-Tour denkbar?

Ab Dienstag gehen in Mailand erstmals die «Next Gen ATP Finals» über die Bühne. Mit zum Teil ungewöhnlichen Regeln.

Die ATP testet neue Regeln.
Legende: Wird bald via Headset kommuniziert? Die ATP testet neue Regeln. Keystone

Beim «kleinen Masters» sind die 8 besten U21-Spieler des Jahres am Start. Bei der Premiere sind dies Rublew, Chatschanow, Shapovalov, Coric, Donaldson, Chung, Medwedew und Quinzi.

Alexander Zverev, der mit Abstand beste Youngster, verzichtet auf eine Teilnahme, da er sich bei den «Grossen» für die Finals qualifiziert hat.

Die ATP nutzt den Event u.a. dafür, diese Regeln zu testen:

  • Die Spieler können während Satzpausen via Headset mit ihren Coaches kommunizieren
  • Beim Aufschlag wird der Punkt bei Netzberührung nicht wiederholt
  • Einstand = Spielball für beide Spieler (Sudden-Death Deuce)
  • Eine «Shot Clock» sorgt dafür, dass die 25-Sekunden-Marke zwischen Ballwechseln nicht überschritten wird
  • Auf dem Platz gibt es keine Doppellinien
  • Die Fans können sich auch während der Ballwechsel frei im Stadion bewegen (Ausser direkt hinter der Grundlinie)
  • Die Spieler dürfen pro Match nur ein einziges, dreiminütiges «Medical Timeout» in Anspruch nehmen

Wäre das Tennis mit diesen Regeln attraktiver? Teilen Sie uns Ihre Meinung in der Kommentarspalte mit!

10 Kommentare

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  • Kommentar von Suat Ulusoy (SuatU)
    Abschaffung des "Lets" würde ich sehr begrüssen; die Einführung einer "Shot Clock" wäre interessant, um Transparenz und gleiche Behandlung zu schaffen. Von "Sudden-death deuce" halte ich gar nichts und würde Tennis weniger spannend machen; Kommunikation via Headset halte ich für albern und eine technische Spielerei. Meiner Meinung nach gehört es dazu selbst Entscheidungen zu treffen und Anpassungen vorzunehmen - mündige Spieler und keine Marionetten ;-)
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  • Kommentar von Beat Reuteler (br)
    Für die Veranstalter von Turnieren mit gemischter Zusammensetzung, also wo z.B. gleichzeitig ein Doppel Turnier stattfindet, fände ich die Umsetzung der Regel ohne Doppell - Linien mühsam. Entweder müssen mehr Plätze her, oder dann müssen die Markierungen so flexibel sein dass sie zwischen Doppel und Einzel jederzeit geändert werden können. Die Verbesserung sehe ich nicht. Wenn ein Linienrichter oder der Umpire nicht die Linien auseinanderhalten kann, ist er sowieso falsch besetzt.
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  • Kommentar von elize naude (elize)
    finde ich super und längst überfällig!
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