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Grand-Slam-Turniere Djokovic gibt sich zum Auftakt keine Blösse

Ohne zu glänzen hat Novak Djokovic beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon die 2. Runde erreicht. Die Weltnummer 1 bezwang den Deutschen Florian Mayer mit 6:3, 7:5 und 6:4.

Ein Break pro Durchgang reichte Novak Djokovic, um seinen deutschen Kontrahenten Florian Mayer (ATP 34) in Schach zu halten. In den Sätzen 1 und 3 gelang dies dem Serben bei erster Gelegenheit. Im 2. Satz musste die Weltnummer 1 bis zum Stand von 5:5 warten, ehe ihm der Servicedurchbruch gelang.

Mayer hielt über weite Strecken gut mit und hatte seine Möglichkeiten, konnte bei den Big Points aber nicht reüssieren. Keinen seiner drei Breakbälle konnte er nutzen. «Er war ein schwieriger Erstrunden-Gegner», konstatierte Djokovic nach der Partie, es habe ihn «grosse Anstrengung» abverlangt, in die 2. Runde einzuziehen.

Kein Vorbereitungsturnier auf Rasen

Insgesamt zeigte sich der Serbe zufrieden mit seiner Leistung, schliesslich sei es sein erstes Spiel auf Gras in dieser Saison gewesen. Djokovic hatte wie Rafael Nadal, der am Montag überraschend in der 1. Runde am Belgier Steve Darcis gescheitert war, kein Vorbereitungsturnier auf Rasen bestritten.

In der nächsten Runde trifft Djokovic auf den amerikanischen Qualifikanten Bobby Reynolds (ATP 156).

Del Potro ohne Probleme

Juan Martin Del Potro bekundete gegen seinen Widersacher Albert Ramos (ATP 61) keine Probleme. Die Weltnummer 8 fertigte den Spanier in 108 Minuten mit 6:2, 7:5 und 6:1 ab. In der 2. Runde trifft der Argentinier auf den Kanadier Jesse Levine (ATP 107).

Weiter sind auch Tomas Berdych (ATP 6) und David Ferrer (ATP 4), wobei Letzterer gegen den Argentinier Martin Alund (ATP 101) zu kämpfen hatte und beim 6:1, 4:6, 7:5, 6:2-Sieg einen Satz abgeben musste.

Legende: Video Matchball von Del Potro gegen Ramos («sportlive») abspielen. Laufzeit 00:44 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 25.06.2013.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Remo Müller, Diessenhofen
    Ich verstehe auch nicht ganz, warum die ganze Presse und alle Experten Roger Federer nur Aussenseiter Chancen einräumen. Schauen Sie nur auf das erste Halbjahr 2013 und bilden sich dann ihre Prognosen?
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    1. Antwort von Ernst Hardegger, Rüdlingen SH
      Federers und Nadals Zeit geht langsam aber sicher dem Ende entgegen. Das ist ganz normal und nichts neues in der Tenniswelt.
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  • Kommentar von Luca Yildiz, Basel
    ROGER Federer wird Wimbledon 2013 gewinnen und alle Kritiker Lügen strafen. Gegen Djokovic und Murray wird es zwar schwer, aber er wird beide in die Knie zwingen. Ich bezweifle aber stark das Federer gegen beide antreten muss, denn Murray hätte Tsonga im VF und Djokovic hätte Berdych im VF.
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    1. Antwort von Karl Neuhaus,, Wohlen
      Ich hoffe doch noch irgendwie, dass Federer zu Höchstform aufläuft, so wie 2012, da hab ich auch fast abgeschrieben und psychisch durchgedreht. Er muss unbedingten Willen zeigen und sein Spiel aufzwingen. Früher hat er das doch auch immer gekonnt. Hoffentlich hat er wieder die Kraft dazu.
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  • Kommentar von D. Flückiger, Zürich
    Der Djoker ist im Tunier! Starke Leistung! Ganz ehrlich, dass ist der Grund, warum ich Kommentare von Herr Neuhaus und Passant nicht mag. Manche gewinnen souverän, andere scheitern in der ersten Runde. Tennis ist unberechenbar und kann viel bedeuten. Ebenfalls halte ich nichts von Doppinggerüchten von dem netten (Pappnase) Herr Passant. Aber ich glaube er weis das selber. Lasst uns alle zusammen doch diesen wunderbaren und interessanten Sport geniessen!!! Weiter solche super Matches!!!
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    1. Antwort von Carol Beck, Osnabrück
      Fact ist aber dass Federer in der aktuellen Form dieses Turnier kaum gewinnen kann. Murray und Djokovic sind besser in Form.
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    2. Antwort von Karl Neuhaus, Wohlen
      Ich glaube leider auch, dass Federer den Titel in Wimbledon nicht verteidigen kann. Nadal Murray und Djokovic sind einfach eine zu grosse Hürden geworden für ihn. Auch Berdych und Del Potro gewinnen immer häufiger gegen ihn. Leider ist es so. Ich habe das schreckliche Gefühl es ist alles aus und vorbei.
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    3. Antwort von Dominik, Luzern
      Ich stimme dem Fakt zu, dass Federer der Aussenseiter ist.. seine Leistungen bisher im Jahr waren gut, jedoch nicht top. Trotzdem schlussendlich stehen sich immer 2 Spieler gegenüber und jeder hat die Chance zu gewinnen. Ob Federer, Murray, Djokovic ist mir eigentlich egal.. aber die Matches zwischen der Top 3 werden auf jedenfall nervenaufreissen ;) Chancen haben alle 3 + weitere Anwärter..
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    4. Antwort von Karl Neuhaus, Wohlen
      Mittlerweile sehen ihn alle als Aussenseiter. Und das sogar auf Rasen. Ich habe den Glauben ganz verloren, dass Federer überhaupt noch einmal ein GS Turnier gewinnen kann. Leider. Verdammt, es ist sehr hart für mich das zu akzeptieren.
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    5. Antwort von TennisSport, Winterthur
      Fact ist, niemand hat im 2012 an RF geglaubt. Fact ist, dass jeder glaubte ND würde sein Jahr 2011 wiederholden. Fact ist, RF war KNAPP hinter ND der zweitbeste Spieler, wurde nochmals die Nr. 1 u. gewann Wimbledon. Fact ist, dass jeder bis hierhin glaubte, wer kann RN noch stoppen? Fact ist, RN ist in der 1. Runde draussen. Fact ist schreibt RF nie ab. Fact ist, ND hat gewonnen, Fact ist, RF hat GENIAL gewonnen. Fact ist alle lagen bis jetzt immer falsch. Fact ist RF ist und bleibt eine Kraft.
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    6. Antwort von Haha, Hahaha
      Fact ist Fact. Hahaha.
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