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Grand-Slam-Turniere Federer entzückt Ballmädchen

Roger Federer ist bekannt dafür, dass er Balljungen hin und wieder Pizza spendiert. An den French Open verzückte der 32-Jährige ein Ballmädchen mit seinem entblössten Rücken.

Auf dem Court Philippe Chatrier in Paris kommen die Balljungen- und mädchen nur selten über die Statistenrolle hinaus. Dafür haben die flinken Helferinnen und Helfer einen unverstellten Blick auf die Stars. Dies durfte auch ein Ballmädchen im Drittrunden-Match zwischen Roger Federer und Dimitri Tursunow erleben. Als der 17-fache Grand-Slam-Sieger sein Shirt wechselte, geriet der schirmhaltende Teenager kurzzeitig in Ekstase, ohne aber die Contenance zu verlieren.

Wenn die Stars zum Anfassen sind

Vor Federer hatte eine weitere Episode für kollektives Schmunzeln gesorgt. Im Match der 1. Runde zwischen Novak Djokovic und dem Portugiesen Joao Sousa hatte der Serbe spontan einen Balljungen zu sich auf die Spielerbank eingeladen. Die Regenpause nutzten die beiden zu einem kurzen Schwatz.

Legende: Video Djokovic und der Volunteer abspielen. Laufzeit 1:39 Minuten.
Aus sportlive vom 26.05.2014.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Alfons Wilbert, Christen, Belgien
    @ Pia Mūller - Sie haben sicherlich Recht, dass Djokovic dazugelernt hat, etwas was man leider NICHT über Patty Schnyder sagen kann, die sich aufgrund Ihres vollkommenen unsportlichem Verhalten in Antwerpen bei den Diamanten Spielen nicht mehr sehenlassen musste.
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  • Kommentar von Robert Kistler, Siebnen
    Klasse von Djokovic, wie er dem Jungen eine Freude bereitete. Grossartige Geste
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    1. Antwort von Pia Müller, 9444 Diepoldsau
      Ich glaube nicht, dass Djokovic "so lieb" ist - jedoch weiss er heute, mit was er das Publikum in der Tasche hat. Die ersten Jahre wurde Djoker nur ausgepfiffen, weil er so unfreundlich und arrogant aufgetreten ist. Nun kennt er "die grossartigen Gesten" und sie wirken.
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    2. Antwort von Amateur, Aarau
      @Pia Müller: Sehe ich auch so. Seit etwa einem Jahr scheint er einen "Benimm-Coach" zu haben. Auslöser und Tiefpunkt war vielleicht der Match 2013 in Madrid, als er gegen Dimitrov verlor, praktisch jeden Ball des Gegners in Zweifel zog, bis das Publikum ihn auspfiff. Dann die bekannte unschöne Szene mit seinem obszönen Spruch. Seither hat das Machogehabe deutlich abgenommen, die Journis bekommen Schoggi und er bemüht sich Französisch zu lernen. Djokovic ist nicht dumm und wird reifer. War Zeit.
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