Zum Inhalt springen

Grand-Slam-Turniere Federer versetzt die Sportwelt in Verzückung

Der Sieg von Roger Federer im Wimbledon-Halbfinal gegen Andy Murray hat unter aktiven und ehemaligen Grössen des Sports regelrecht euphorische Reaktionen ausgelöst.

Federer grüsst das Publikum
Legende: Höher hinauf geht's kaum Federer wird nach dem Wimbledon-Halbfinal mit überschwänglichen Komplimenten überhäuft. Keystone

Tim Henman, der einstige Publikumsliebling der Briten, äusserste die Überzeugung: «Das war das beste, was ich je von Federer gesehen habe.»

Süffisant: Boris Becker, Coach von Roger Federers Finalgegner Novak Djokovic, retweetete Henmans Meinung.

Auch die Ex-Profis Pat Cash und Brad Gilbert griffen zu Superlativen.

Robin Söderling setzte sogar noch einen drauf und sprach vom «besten je gespielten Match».

Der französische Tennisprofi Michael Llodra war schlicht und ergreifend froh, dass er nicht selbst gegen Murray oder Federer auf dem Platz stand.

Trainerlegende Nick Bollettieri und Federers Ex-Coach Paul Annacone meldeten sich ebenfalls zu Wort.

Nicht minder begeistert zeigten sich Lindsey Vonn und Toni Kroos.

Sogar Joey Barton, das Enfant Terrible des britischen Fussballs, postete anerkennend eines der zahlreichen Asse von Federer.

Federer...#legend, Link öffnet in einem neuen Fenster

Ein von Joseph Barton (@joey7bartonofficial) gepostetes Video am

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 10.07.2015 17:00 Uhr

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Markus Breitschmid, Washington, DC
    Roger Federer is the best player in the history of tennis … as simple as that!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Immerhin geht diese mediale "Verzückung" jetzt sogar so weit, dass hier nur noch Lobhudeleien veröffentlicht werden dürfen und alles andere, das auch nur ansatzweise nach Kritik aussieht, weggeblasen wird. Ein Hoch auf die SRF-Zensoren!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Margrit Burkard-Wunderli, Ste. Catherine de la Jacques-Cartier Quebec Canada
    Herzliche Gratulation Herr Roger Federer. Es war ein Leckerbissen Ihnen beim Tennismatch zuzusehen. Morgen Sonntag servieren Sie uns den Dessert. Ich denke, es wäre angebracht, wenn der Sportminister Herr Ueli Maurer unser Schweizervolk in Wimbledon vertreten würde. Viel Glück und wir drücken die Daumen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von E.T. Bühlmann, Gossau
      Frau Burkard- Winderli Sie sind scheinbar sehr schwach in der Schweizerpolitik. Sie sind nicht allein. In der Schweiz gibt es keine Ministerien uns somit auch keine Minister. Minister gelten im Ausland wenig bis gar nichts, Bundesräte aber sehr viel. Bitte machen sie aus einem angesehene Bundesrat nicht einen minderwertigen Minister.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Resi Weber, Lausanne
      Herr Bühlmann, was soll dieser beleidende Kommentar? Frau Burkard-Wunderli kennt den Namen unseres Bundesrates für Sport. Viele Schweizer sind nicht fähig den Namen der 7 Bundesräte und ihr Departement zu nennen, SO WICHTIG sind sie in der CH! Ja und was gelten unsere Bundesräte schon im Ausland? Vorallen Herr Mauer! Sicher nur in Schweden. Dass ich nicht lacheü
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Markus, Stiger
      E.T. Bühlmann: Herr Maurer ist unter anderem Vorstehender des Departements für Sport. Wir nennen es Departement, übersetzt unter anderem Abteilung. Übersetzt ist auch ein Ministerium ist eine Abteilung, insofern ist Herr Maurer Sportminister. Ausserdem gehören sich solch beleidigende Kommentare nicht.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen