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Grand-Slam-Turniere Scharapowa kontert Wozniacki: «Bin nicht sicher, wo sie ist»

Maria Scharapowa hat nach ihrem Achtelfinaleinzug auf die Kritik von Caroline Wozniacki reagiert. Der Konter hatte es in sich.

Maria Scharapowa.
Legende: Schlug zurück Maria Scharapowa. Imago

Caroline Wozniacki hatte sich vor wenigen Tagen über die Organisatoren beklagt, die ihrer Meinung nach bei der Spielansetzung Fehler gemacht hatten.

Man könnte mich auch in Queens auf einem Parkplatz spielen lassen und ich wäre happy.
Autor: Maria Scharapowa

Konkret sprach sie dabei die Bevorzugung von Maria Scharapowa an. «Dass eine Spielerin, die nach einer Dopingsperre zurückkehrt, immer auf dem Center Court angesetzt wird, finde ich sehr fragwürdig», gab die Dänin nach ihrem Out zu Protokoll.

Kleiner Giftpfeil von Scharapowa

Nun wurde die «Angeklagte» selbst zu diesem Thema befragt. «Wie ihr alle wisst, bin ich nicht für die Spielansetzungen zuständig. Ich bin eine Wettkämpferin. Man könnte mich auch in Queens auf einem Parkplatz spielen lassen und ich wäre happy», antwortete die Russin cool.

Einen Seitenhieb gegen Wozniacki konnte sich die 30-Jährige aber nicht verkneifen. «Alles was für mich zählt ist, dass ich im Achtelfinal bin. Ich bin mir nicht sicher, wo sie ist...» Wozniacki war in der 2. Runde an Scharapowas Landsfrau Jekaterina Makarowa gescheitert.

Legende: Video Scharapowas Konter auf Wozniackis Kritik (engl.) abspielen. Laufzeit 0:21 Minuten.
Vom 02.09.2017.

6 Kommentare

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  • Kommentar von FRIEDERIKE MAKOWKA (Puneeta)
    Haha hihi...apropos der Dopingtussi deren Namen spreche ich nicht mehr aus die ist für mich gestorben auch generell wegen ihrem Prinzessinnendasein, eine Sauerei, daß die UATA sie eingelassen hat, ok sie hat s selbst kapiert bravo, wegen mir darf sie vorort am schönen Springbrunnen spielen u auch dafür gäb ich keinen Cent hin sie mit ihrer Stöhnerei...höchst nervige ..Person ..unschönes Tennis.....we don t need you at all.... .go home go home ...
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  • Kommentar von J. Hänni (J.H.)
    Sharapova spielte Runde 1 gegen die Nummer 2 des Turniers und Runde 3 gegen eine Amerikanerin. Da hatten die Scheduler schlichtweg keine Wahl. Alles andere wäre dämlich gewesen und hätte die Fans verärgert. Über Runde 2 könnte man diskutieren, aber man kann einen Turnierorganisator nicht dafür verurteilen, dass er diejenigen Matches auf den Centre Court ansetzt, welche die Leute sehen wollen. Sharapova lebt überdies schon länger in den Staaten und ist deshalb dort auch sehr populär.
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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
    Ich verstehe den Unmut von Frau Wozniacki. Den Vorzug einer Sportlerin zu geben, die de Dopingmissbrauchs überführt ist ist nr wegen dem Geld, das mit der Person zu verdienen ist zu verstehen. Dagegen wehrt sich Wozniacki. Nicht dagegen, dass sie wieder spielt. Des weiteren: Man könnte auch fragen, wo Frau Scharapowa wäre, wenn sie kein Doping genommen hätte. Man weiss es auch nicht. Darum ist der Konter von Scharapowa nicht cool, sondern dummdreist, liebe Redaktion SRF Sport.
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    1. Antwort von J. Hänni (J.H.)
      Sharapova spielte Runde 1 gegen die Nummer 2 des Turniers und Runde 3 gegen eine Amerikanerin. Da hatten die Scheduler schlichtweg keine Wahl. Alles andere wäre dämlich gewesen und hätte die Fans verärgert. Über Runde 2 könnte man diskutieren, aber man kann einen Turnierorganisator nicht dafür verurteilen, dass er diejenigen Matches auf den Centre Court ansetzt, welche die Leute sehen wollen. Sharapova lebt überdies schon länger in den Staaten und ist deshalb dort auch sehr populär.
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