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Siege in 3. Quali-Runde Hüsler und Ritschard schaffen Sprung ins Wimbledon-Hauptfeld

Marc-Andrea Hüsler und Alexander Ritschard feiern ihre Grand-Slam-Premieren im Hauptfeld.

Marc-Andrea Hüsler.
Legende: Steht in der 1. Runde des Rasen-Slams Marc-Andrea Hüsler. Keystone/Peter Klaunzer

Mit den beiden Zürchern Marc-Andrea Hüsler (ATP 104) und Alexander Ritschard (ATP 192) stehen in Wimbledon gleich zwei Schweizer Davis-Cup-Spieler erstmals im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Der Linkshänder Hüsler setzte sich in der letzten Qualifikationsrunde in fünf Sätzen 7:5, 6:4, 3:6, 3:6, 6:2 gegen den Taiwanesen Jason Jung (ATP 263) durch.

Ritschard war schon in Paris nahe daran, den Sprung zu schaffen, scheiterte aber in der dritten Runde der Qualifikation. Diesmal schaffte er die letzte Hürde mit einem souveränen 6:3, 7:5, 6:4-Sieg gegen den Kroaten Duje Ajdukovic (ATP 236).

Video
Archiv: Hüslers rasanter Aufstieg
Aus Sportpanorama vom 20.12.2020.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 4 Sekunden.

Sun scheitert an Hontama

Für Lulu Sun (WTA 266) endete der Traum von der Grand-Slam-Premiere derweil in der 3. und letzten Qualifikationsrunde. Die 21-jährige Schweizerin unterlag Mai Hontama (WTA 138) aus Japan nach knapp zweieinhalb Stunden mit 7:6 (11:9), 2:6, 3:6.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Bamert  (k.o.bold)
    Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass Stan "the man" Wawrinka eine von acht Wildcard bekommen hat, Wäre dem so, dann befinden sich sogar drei Männer im Haupttableau. Kann mich irren.
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    1. Antwort von Seraina Bieri  (Penelope)
      Und dann ist da auch noch Henri Laaksonen, also sind sogar vier Männer mit dabei. Fingers crossed! :-)
    2. Antwort von Felix Studer  (Fc Basel)
      Vier im hauptfeld
    3. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      Bei den Frauen sind ebenfalls 4 Schweizerinnen für das Hauptfeld startberechtigt. Erstmals hat dies Ylena In-Albon bei einem Grand Slam erreicht.
  • Kommentar von Pirmin Meier  (historiker)
    Unter heutigen Bedingungen, wo es weltweit bis 1000 Tennisprofis von vergleichsweise zu früher sehr hoher Klasse gibt, eine bedeutende Leistung, was man auch an der Nichtqualifikation des schon fast als Federer-Nachfolger aufgebauten Gross-Talentes Stricker sieht, ferner am Beispiel von Federers Weggefährten Philipp Kohlschreiber, dem man als Oldie den Abschied in Wimbledon aufrichtig gegönnt hätte: ein fairer und markanter Sportsmann. Auch die Uraargauerin Vögele hat es leider nicht geschafft.
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    1. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      Aber für solche Spieler halt dann doch auch etwas Bitter das es keine Punkte zu holen gibt in Wimbledon dieses Jahr das hätte in ihrer Position viel geholfen. Aber wenigstens holen sie so wertvolles Preisgeld.