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Tennis allgemein Federer hat noch lange nicht genug – Pläne reichen bis ins 2019

Roger Federer ist mit seinem Heimturnier in der Basler St. Jakobshalle einen 3-Jahres-Vertag eingegangen. Damit reichen seine Pläne als Aktivspieler sicher bis ins Jahr 2019.

Legende: Video «1998: Federer gab in Basel seinen Einstand gegen Andre Agassi» abspielen. Laufzeit 0:38 Minuten.
Vom 21.02.2017.

Wegen seiner langen Verletzungspause musste das Basler Publikum im letzten Herbst auf Lokalmatador Roger Federer verzichten. Dafür dürfte nun seine Rückkehr ans Turnier, wo er einst Balljunge gewesen war, unter einem umso besseren Stern stehen.

Denn der frisch gebackene Melbourne-Champion sagte Swiss-Indoors-Direktor Roger Brennwald zu, dass er sicher noch 3 Mal in Basel antreten werden würde. Der Veranstalter verbreitete diese Botschaft via Communiqué und drückte darin seine «grenzenlose Begeisterung» aus.

Mit 38 noch immer auf dem Platz

Der Kontrakt zwischen dem Turnier am Rheinknie und Federer läuft bis 2019; dannzumal wird der «Maestro» 38 Jahre alt sein. Damit sind die Zeiten des angespannten Verhältnisses zwischen den beiden Parteien endgültig vorbei.

Auch Roger Federer freut sich über die Vereinbarung: «Ich kann es kaum erwarten, wieder vor Heimpublikum anzutreten. In Basel zu spielen ist immer ein Highlight des Jahres.» Der Event findet im 2017 vom 21. bis 29. Oktober statt.

Wird Federer schon dieses Jahr Basel zum 8. Mal gewinnen?

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10 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Wieso soll er nicht? Wenn es seine Gesundheit und seine Kräfte erlauben, soll er weiter spielen. Der letzte Turniersieg hat ihm dermassen Aufwind gegeben, dass er das Weitermachen verantworten kann. Er kennt seinen Body am besten. Nur sollte er einst seinen Tennisschläger auf einem hohen Niveau versorgen können, damit wir ihn als Superstar in Erinnerung behalten können. Aber jetzt freuen wir uns auf weitere Tourniersiege.
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  • Kommentar von Daniel Schiebler (davsch3)
    Super bleibt er uns, noch lange erhalten. An die "Rücktrittsredner + Nörgeler: Auch ihr hättet Tennisprofi werden können. Jeder kann seine Arbeit, im leben selber bestimmen, wenn ihr denkt, dass es so einfach ist. Viele sehen nur das Geld + die Show. Jedoch nicht die tägliche - harte - Arbeit + Disziplin, die es braucht. Auch wo ein Bürger seine Steuern zahlt, ist jeder Person selber überlassen.
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  • Kommentar von Christian Mueller (Christian Mueller)
    Roger Federer wohnt seit Jahren nicht mehr in der Region Basel. Als Wirtschaftsflüchtling ist er zuerst ins steuergünstige Herrliberg gezogen, damit er weniger Verantwortung gegenüber der Gesellschaft übernehmen muss. Er ist nun in Lenzerheide angemeldet. Da gibt es den www.tennisclub-lenzerheide.ch Das wäre also 'sein' Heimturnier...
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    1. Antwort von Henri Jendly (Henri Jendly)
      Undank ist der Welten Lohn, Herr Müller! Was RF für Basel als Werbeikone gebracht hat, kann nicht unbedingt in Zahlen gefasst werden, jedoch dürfte klar sein, dass Basel als nördlichste Schweizer Provinz doch einiges profitiert hat - auch das Hallenturnier! Fragt sich nun, was genau Ihr Problem ist: Neid und Ignoranz dürften zuoberst auf der Liste stehen. In einer Stadt mit Ihnen zusammen möchte ich ehrlich gesagt auch nicht wohnen, obschon mir die Basler ansonsten sympathisch sind. Sie nicht.
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    2. Antwort von Albert Rossbacher (arouster)
      Ich bin selbst Schuld, wenn ich die kritischen Kommentare zu Roger Federer lese. Ich gebe auch gern zu, dass ich ein Fan von RF bin. RF als "Wirtschaftsflüchtling" zu bezeichnen finde ich total daneben. 1. Weiss ich nicht ob er seine Schriften nicht doch noch in Bottmingen hat und 2. zahlt er zumindest noch Steuern in der CH. Monaco ist für Sportler steuerfrei!
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