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Mensch Stärker frieren im Wind

Der Mensch empfindet tiefe Lufttemperaturen bei Wind kälter, als sie tatsächlich sind. Grund dafür ist der sogenannte Windchill-Effekt. «Einstein» untersuchte dieses Phänomen.

Immer wieder hat die Kälte in diesen Tagen die Schweiz fest im Griff. Höchstwerte um null Grad Celsius lassen so manchen frieren. SRF-«Meteo» schreibt in der aktuellen Prognose: «Gesteigertes Kälteempfinden durch mässige bis starke Bise mit Böenspitzen zwischen 30 und 60 Kilometern pro Stunde».

Dass wir tiefe Temperaturen kälter empfinden, als sie effektiv sind, liegt am Wind. So kann eine Temperatur von minus 10 Grad Celsius schon bei schwachem Wind als minus 15 Grad empfunden werden. Und je stärker der Wind, desto kühler fühlen wir die Temperatur. Diesen so genannten Windchill-Effekt untersuchte «Einstein» im Labor und unterwegs mit Schlittenhunden.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Aurel Specker, Zürich
    Ich bin ein bisschen enttäuscht über den Beitrag, es wird zwar erklärt dass es dieser Effekt wirklich gibt. Aber es zeigt in keiner Weise woher der Effekt kommt, das aber ist für eine Sendung die sich Wissenschaftlich nennt, ein grosser Schwachpunkt. In diesem Experiment wäre es mit einer kurzen Grafik erledigt, wenn man zeigt dass die Feuchtigkeit auf der Haut verdunstet durch den wind und sich so die Verdunstungskälte niederschlägt. Also ein kleiner Satz und man hätte etwas gelernt.
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