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CO2ntrol Onlineshopping – eine Klimasünde?

In den letzten Jahren sind Online-Händler und Paketdienstleister immer mehr gefragt. Die Branchen haben selbst während der weltweiten Pandemie und Wirtschaftskrise zugelegt. Da Läden geschlossen oder schlecht erreichbar waren, sind immer mehr Menschen auf Onlineshopping ausgewichen.

Doch die vielen Lieferfahrten und Massen an Verpackungsmüll lassen an einem sauberen Image vom Online-Shopping zweifeln. Der tägliche Gang zum Postkasten wird zum «Walk of Shame» – aber muss das sein?

Onlineshopping – Schädlich für Klima und Umwelt?

«CO2ntrol» – das neue interaktive Klimaformat von SRF. Hier erhalten Sie alltagstaugliche Tipps, Experten-Wissen und einfache Erklärungen zu komplexen Problemen und das jeden zweiten Mittwoch.

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www.srf.ch/wissen

CO2ntrol, 18.08.2021, 17:00 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Samuel Moser  (123456789)
    Die Darstellung vonSRF Wissen hinsichtlich Zustellung auf dem Land stimmt nicht mit der Realität überein. Die CH Post stellt Päckli von der Grösse wie im Video von Jara Helmi per Postbote mit Elektroroller zu, zusammen mit der Briefpost. Das ist zweifelos äusserst ökologisch. Anders mag es bei der Zustellung durch andere Logistier wie DHL aus, die nicht über dieses Feinverteilsystem verfügen.
  • Kommentar von Arnold Weiss  (A.Weiss)
    Da ein Verbrennungsmotor unglaublich viele CO2 Emissionen verursacht, kann man vereinfacht festhalten: Auf je mehr Personen diese CO2 Emissionen aufgeteilt werden können, desto besser für das Klima. Am klimatisch besseren Ende wäre deshalb eine gut gefüllte Carreise oder ein vollgestopfter LKW/Lieferwagen. Am schlechteren Ende wären Herr und Frau Schweizer, die für 250g Brot extra zur Bäckerei fahren. Noch besser wäre natürlich weniger Konsum, aber das ist wieder eine andere Geschichte.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    "Online-shopping" oder auch der "Päckliwahn-Ausbruch"!?