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Karate ist für Frauen und Männer, unabhängig vom Alter, geeignet.
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Karate, Training für Körper und Geist auch für Späteinsteiger

Karate ist der japanische Sport schlechthin. Kein Wunder ist Karate erstmals Disziplin an den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2021. Karate ist aber mehr als ein Wettkampfsport, Karate ist Kampfkunst und mentales Training zugleich.

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Karate ist mehr als Wettkampf. Bei Karate geht es auch um Bewegungsabläufe, mentales Training und klar, um Selbstverteidigung. «Karate ist eigentlich in einem positiven Sinne Erziehung des eigenen Ichs», sagt der Berner Karatelehrer Martin Wälchli vom Dojo Bern. 

Für wen ist Karate geeignet?

Man braucht keine Sportskanone zu sein, um Karate zu lernen. Man muss auch nicht als Kind angefangen haben. Gerade beim Karate bieten viele Schulen Kurse für Teilnehmende über 50 Jahren an. 

Was wird trainiert?

Bei Karate geht es um Sport, aber auch um Kampfkunst. So wird mit Gymnasitk gearbeitet, das Gleichgewicht wird trainiert, Ausdauer und Kraft stehen auf dem Programm und Bewegungsabläufe, sogenannte Katas, werden einstudiert. Aber auch das Mentale kommt nicht zu kurz. «Ziel ist das Erreichen der inneren Ruhe», sagt Martin Wälchli.

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