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Wunderkind Alma Deutscher «Ich möchte kein zweiter Mozart sein»

Alma Deutscher spielt Klavier, seit sie zwei ist. Mit vier entdeckt sie das Komponieren. Jetzt ist sie 13 und jettet als gefeiertes Wunderkind um die Welt. Kann sie da noch Kind sein?

«Wunderkind!» Keine andere junge Musikerin bekommt das derzeit so oft zu hören wie Alma Deutscher. Die heute 13-jährige Britin sang, noch bevor sie zu sprechen anfing. Mit sechs komponierte sie ihre erste Klaviersonate. Mit neun ein Geigenkonzert. Und mit zehn «Cinderella» – eine abendfüllende Oper.

Am Anfang war das Internet

Youtube hat Alma Deutscher vor ein paar Jahren bekannt gemacht. Ihr Vater, der bekannte Linguist Guy Deutscher, hatte für seine Verwandten in Israel Videos online gestellt. Dann entdeckten die Medien Alma.

Inzwischen haben ihre Videos bis zu einer Million Klicks – und Alma ist fast pausenlos auf Achse. Sie musiziert auf der ganzen Welt, gibt Interviews oder doziert über klassische Kompositionskunst.

Ein Mädchen im weissen Röckchen spielt Geige und lächelt in die Kamera.
Legende: «Ich glaube nicht, dass ich sehr besonders bin»: Alma Deutscher, englisches Wunderkind. Patrick Hürlimann

In die Schule geht Alma nicht. Sie wird mit der jüngeren Schwester Helen von ihrer Mutter Janie, einer Literaturwissenschaftlerin, zu Hause unterrichtet. Damit genug Zeit für die Musik bleibt.

Alma und der Alltag

«Wenn ich zu Hause bin, mache ich morgens immer Musik», erzählt Alma. «Ich übe Geige oder Klavier, oder ich komponiere. Nachmittags gehe ich in unseren Garten und spiele mit meiner Schwester Helen, lese oder schreibe Geschichten. Dann erledige ich meine Schulaufgaben und mache noch mehr Musik.»

Das ist aber die Ausnahme. Denn so etwas wie Alltag kennt Alma nicht – dafür ist sie zu viel unterwegs. Doch das sei nichts Aussergewöhnliches, findet Alma: «Ich glaube nicht, dass ich sehr besonders bin. Ich bin einfach ich und kann mir nicht vorstellen, jemand anderes zu sein.»

Auf Mozarts Spuren

Er und seine Frau hätten früh gemerkt, dass ihre Tochter anders sei, sagt Guy Deutscher. Kein Wunder: Mit drei Jahren spielt Alma auf der Kindergeige Georg Friedrich Händel – mit vier beginnt sie zu komponieren.

Eine lachende Frau – im Hintergrund ein Kinderstuhl und eine Kinderzeichnung.
Legende: Elf Stunden üben am Tag? Ungesund, sagt die Psychologin Letizia Gauck. SRF / Julian Salinas

Ein Wunderkind? «Alma zeigte schon früh Fähigkeiten auf bestimmten Gebieten, die in aller Regel erst im Erwachsenenalter oder gar nicht erreicht werden. Charakteristika, die seit Wolfgang Amadeus Mozart und bis heute den Begriff ‹Wunderkind› prägen», sagt Letizia Gauck, Psychologin und Expertin für Hochbegabung aus Basel.

Üben, üben, üben

Doch ein Wunderkind falle nicht vom Himmel, das sei ein Mythos. Die Karriere eines Wunderkindes sei mit harter Arbeit verbunden, sagt Letizia Gauck und meint das durchaus kritisch. Denn aus entwicklungspsychologischer Sicht seien gewisse Übe-Pensen einfach nicht gesund.

«Wir als Gesellschaft bestaunen das Phänomen, reflektieren aber nicht den Druck, den unsere Erwartungshaltung auslöst», sagt Gauck, «und gleichzeitig steigen unsere Ansprüche. Wir stützen ein System, das Kindern bis zu elf Stunden Üben täglich zumutet.»

Der Lehrer aus der Schweiz

Trotz Vorbehalten beschlossen Guy Deutscher und seine Frau, das Talent ihrer Tochter zu fördern. Als sie fünf war, suchte ihr Vater einen Lehrer, der zu Alma passte. Man fand Tobias Cramm – einen Klavierlehrer aus der Schweiz.

Tobias Cramm unterrichtet klassische Improvisation auf der Grundlage der neapolitanischen Partimento-Tradition des 18. Jahrhunderts. Damals wurde an den italienischen Konservatorien spielerisch komponiert, indem über einer Basslinie eine Melodie improvisiert wurde.

2010 reiste Cramm nach England, um Alma kennenzulernen. «Sie hatte schon als kleines Kind eine unheimliche Ausdauer und Begeisterung, wenn es um Musik ging», erinnert sich Tobias Cramm. «Sie wollte immer 1,5 Stunden arbeiten und hat sich beklagt, wenn es nicht lange genug ging.»

Seitdem ist Alma seine Schülerin. Auch wenn sich die beiden nur ein- bis zweimal im Jahr treffen. Unterrichten kann man heute auch via Skype, Link öffnet in einem neuen Fenster.

Fundgrube Fantasiewelt

Sie suche keine Melodien, sagt Alma. Die Melodien finden sie: «Sie kommen zu mir, wenn ich nicht darüber nachdenke und etwas ganz anderes mache – beim Einschlafen oder beim Aufwachen zum Beispiel. Oder wenn ich mit meinem Springseil im Garten spiele.»

Dieses Springseil ist rosa und hat Glitzerfransen an den Enden. Alma springt nie damit herum. Wirft sie es durch die Luft, kommt ihr oft eine schöne Melodie in den Sinn. Denn es sei ein magisches Springseil, darum habe sie es immer dabei.

Die geheimnisvolle Quelle ihrer Ideen entspringt Almas Fantasiewelt: Transylvanien. In diesem Land leben viele erfundene Komponistinnen und Musiker. Sie heissen Antonin Yellowsink, Shell oder Greensilk und schreiben so schöne Melodien, dass sie die eine oder andere manchmal einfach für eines ihrer Stücke übernehme.

Ein Mädchen mit der Geige auf einer Bühne.
Legende: Wo sie hinkommt, steht sie im Mittelpunkt: Alma Deutscher, Geigerin, Pianistin, Komponistin. Getty Images

Alma gibt zu: «Es gibt zum Beispiel in meiner Oper ‹Cinderella› eine traurige Melodie, die eigentlich von Antonin Yellowsink kommt. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich sie einfach für ‹Cinderella› geklaut habe.»

Dass ihr irgendwann einmal die Ideen ausgehen könnten, kann Alma sich nicht vorstellen. «Vielleicht habe ich mit 86 keine Ideen mehr. Vielleicht schreibe ich dann ja atonale Musik. Aber ich glaube nicht, dass das passiert.»

Atonale Musik und auch Popmusik kann sie nicht ausstehen. Oder Justin Bieber? Das sei alles Krach, der ihr in den Ohren schmerze. Sie wolle schöne Musik schreiben.

Aus der Zeit gefallen

Almas Musik klingt, als komme sie direkt aus dem 18. Jahrhundert – gewürzt mit einer guten Portion Virtuosität und einer Prise romantischer Liedtradition. Kritiker haben sie darum mit dem Vorwurf konfrontiert, dass ihre Musik nicht zeitgenössisch genug sei.

Aber das kümmert Alma wenig und offenbar interessiert es auch ihr Publikum nicht besonders. Das englische Mädchen schreibt das auf, was ihm einfällt. Und niemand, so scheint es, versucht sie zu beeinflussen.

Lernen von der Schülerin

Früher war Tobias Cramm überzeugt, ernste Musik von heute müsse modern klingen. Sonst sei sie reine Imitation. Doch dank Alma habe er dazugelernt: «Das Innovative an Alma ist für mich nicht so sehr die Musik als Produkt, sondern der Prozess. Alma zeigt, in welch einer Vielschichtigkeit man mit klassischer Musik umgehen kann.»

Porträt eines jungen Mannes mit schütterem Haar und roter Strickjacke.
Legende: Unterrichtet Alma seit 2010 – oft per Skype: Tobias Cramm, Klavierlehrer aus der Schweiz. ZVG

Alma könne zum Beispiel unglaublich gut modulieren. Ihre Melodien seien einfallsreich und virtuos. Und sie schaffe es immer wieder, das alles in einem Stück unterzubringen.

«Ich möchte neue Musik schreiben»

Tobias Cramm beschreibt genau jene Fähigkeiten Almas, die ihr mehr als einmal den Vergleich zu Wolfgang Amadeus Mozart eingebracht haben. Was Alma selbst schon deshalb nicht gern hört, weil der ein Junge war.

«Ich weiss, dass das ein Kompliment ist, weil Mozart ein grossartiger Komponist war. Aber ich wäre lieber die erste Alma als nur ein zweiter Mozart. Ich möchte neue Musik schreiben.»

Trotzdem hätte sie Mozart gern kennengelernt, gibt Alma Deutscher zu. Sie wäre gerne seine Schülerin gewesen: «Ich bin mir sicher, dass er mich gerne unterrichtet hätte, denn ich glaube, einige seiner Schüler waren nicht besonders gut.»

Alma Deutscher ist ein selbstbewusster junger Mensch. Sie strahlt einen kindlichen Übermut aus. Gleichzeitig wirkt sie fast etwas bieder, ist aber nie arrogant. Dabei gäbe so einiges, was ihr hätte zu Kopfe steigen können. Die Star-Dirigenten Simon Rattle und Zubin Mehta sind ihre Fans – auch die Geigerin Anne-Sophie Mutter gehört zu ihren Förderinnen.

Vater, Beschützer und Manager

Alleine die Tatsache, ein Wunderkind zu sein, beeinflusse das Leben des Kindes und seiner Familie noch nicht, sagt die Psychologin Letizia Gauck. «Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Wie dieses Wunderkind-Sein ausgelebt wird, ist sehr unterschiedlich.»

Britische Musikexperten sagen, dass die vielen Auftritte und der eigene Youtube-Kanal Alma überfordern könnten. Doch Almas Vater Guy ignoriert diese Kommentare genau so, wie er Talentshows ignoriert oder Psychologen abwimmelt, die ungebeten ihren Rat anbieten oder Almas IQ messen wollen.

Ein schmaler Grat

Mit allen Mitteln versucht er Alma zu schützen. Darum hat der Vater das Management zunächst alleine gemacht. Bis Almas Bekanntheit Ausmasse annahm, die er nicht mehr bewältigen konnte.

Er suchte Mentoren und Berater, die Alma Deutscher vermarkten sollten. Dennoch haftet ihm bis heute eine Art Doppelrolle an. Viel Zeit für seine Arbeit als Sprachwissenschaftler bleibt da nicht.

Der Fokus der Familie liegt auf Alma. Niemand soll ihr das Kindsein rauben. Guy Deutscher scheint sich dessen bewusst zu sein, dass der Grat zwischen dem Fördern und dem Verheizen einer jungen Künstlerin schmal ist. Denn der Weg eines Wunderkindes kann zu allem führen: zu Weltruhm, in Depressionen, ins Vergessen.

Wenn Wunderkinder gross werden

Die Geigerin Anne-Sophie Mutter sagt von sich selbst, sie sei ein glückliches Wunderkind gewesen. Heute ist sie ein Star, Förderin und Mäzenin und hält sich als Violinistin seit über 40 Jahren an der Weltspitze.

Die Geigerin Anne-Sophie Mutter.
Legende: Anne-Sophie Mutter in Aktion: Die Star-Geigerin will ein glückliches Wunderkind gewesen sein. Keystone

Die japanische Geigerin Midori dagegen, ein Wunderkind der 1980er-Jahre, hatte weniger Glück. Als 20-Jährige verlor sie die Kontrolle über sich selbst und kämpfte fünf Jahre lang gegen Depressionen und Magersucht. Die Zeiten sind längst vorbei, aber Midori musste die Liebe zur Musik wieder ganz neu für sich entdecken.

Dass die Anforderungen an Wunderkinder manchmal einfach zu hoch sind, zeigt auch der Fall von Sandra Schwarzhaupt. Die Sängerin sang mit elf Jahren für Bundeskanzler Helmut Kohl, stand mit zwölf in der Carnegie Hall und nahm mit 14 ihre erste Platte auf.

Das war in den 1990er-Jahren. Damals wollte sie die beste Sängerin der Welt werden. Doch als Sandra älter wurde, kam erstmal nichts mehr.

Karriere am Scheideweg

Alice Burla (21) steht heute irgendwo zwischen Anne-Sophie Mutter, Midori und Sandra Schwarzhaupt. Sie lernte Klavier mit vier, feierte ihr Debüt mit fünf, mit zehn trat sie in der Carnegie Hall in New York auf.

Eine junge Frau mit langem Haar stützt sich auf die grüne Lehne eines Stuhls.
Legende: Schnelle Karriere, dann kam die Krise: Pianistin Alice Burla musste sich neu erfinden. Jose Bernabé

Alice Burla war eine der jüngsten Studentinnen, die jemals an der renommierten Juilliard School in New York angenommen wurden – ein «Wunderkind». Jeder habe ihr damals gesagt, wie besonders sie sei, meint die Pianistin. Dabei wollte die kleine Alice selbst nur ein ganz normales Kind sein wie jedes andere auch.

Klavier spielen ja, aber auch zur Schule gehen, Fernsehen, mit anderen Kindern draussen Fussball spielen. Stattdessen wurde sie von der Mutter zu Hause unterrichtet. Im Klavierspielen und auch in allen anderen Schulfächern.

Aufgewachsen ist Alice Burla in einer Musikerfamilie. Die Eltern sind beide Pianisten, auch der ältere Bruder spielte das Instrument. «Schon als kleines Kind war ich umgeben von Klaviermusik. Das hat immer zu mir gehört, mehr als alles andere. Also wollte auch ich Klavier spielen, aber ich wurde überhaupt nicht dazu gedrängt.»

Zurück zum Start

Nach kürzester Zeit folgten dann Auftritte im Fernsehen und im Radio. Ein Journalist drückte ihr damals den Stempel «Wunderkind» auf. Aber Alice dachte nicht über so etwas wie Karriere nach – heute ist das anders.

Vor ein paar Jahren verliess Alice Burla ihr Zuhause New York und ging zum Studieren ins Ausland – erst nach Spanien, später in die Schweiz, wo sie heute noch lebt. Sie habe da schnell gemerkt, dass sie jetzt erwachsen geworden sei und überhaupt nichts Besonderes mehr war. Sie musste wieder bei Null anfangen, denn hier kannte sie niemand.

«Meine Musik gehört mir»

Aber Alice Burla sah das als Chance. Sie konnte sich abnabeln und ihren eigenen Weg gehen. «Ich habe gemerkt, dass die Musik nur noch meine Sache ist. Meine Familie unterstützt mich zwar noch, aber ich kann nicht mehr darauf vertrauen, dass meine Eltern Konzerte für mich organisieren oder mein Leben für mich planen.»

Ihre Beziehung zur Musik habe sich damals komplett verändert. «Das war grossartig. Ich wusste: Meine Musik gehört jetzt mir und ich kann damit machen, was ich will», sagt die Pianistin.

Auf der Suche nach sich selbst

Ihre grösste Schwierigkeit im Moment sei herauszufinden, wer sie als Musikerin sein möchte. Alice Burla träumt von einer Karriere als Virtuosin – aber welchen Weg wird sie einschlagen? Was ihr fehle, sei eine Art Wegweiser, sagt sie. Ein Mentor oder Manager, der ihr eine Chance gebe.

Eine junge Frau von hinten an einem Flügel.
Legende: Alice Burla allein auf der Bühne – ihre Musik aber will sie mit anderen teilen. María Diez

Die 21-Jährige weiss, dass sie weiter hart an sich arbeiten muss. Dass Vernetzung alles ist. Alice Burla ist ein gereiftes Wunderkind, das sein Leben ständig reflektiert.

Heute geht es der jungen Pianistin nicht mehr darum, möglichst viele Solo-Konzerte zu geben. Sie will ihre Musik mit dem Publikum teilen, mit anderen Musikern spielen, Projekte entwickeln. Eine bestimmte Strategie verfolge sie im Moment nicht. Aber sie wisse, dass sie mit ihrer Musik einen Weg finden werde, der zu ihr passe.

Vor dem Sprung ins Ungewisse

Die 21-jährige Alice Burla steht für so viele erwachsen gewordene Wunderkinder, die auf dem Weg sind zum Sprung ins Ungewisse. Auch Alma Deutscher wird diesen Sprung eines Tages wagen müssen.

Denn jedes Wunderkind wird erwachsen. Alma wirkt in ihren ewig verspielten Kleidchen, mit den langen Zöpfen und ihren rosa Haarreifen noch immer wie ein süsses Kind. Wie lange aber wird es dauern, bis die Blase platzt, in der sie lebt? Mit ihren 13 ist sie eigentlich schon ein Teenager. Was wird aus ihrem Image, wenn sie in die Pubertät kommt, gar zu rebellieren beginnt?

«Meine Musik wird für immer leben»

«Ein Wunderkind kann nur dann eigenständig und erwachsen werden und weiterhin erfolgreich bleiben, wenn es seine eigene Identität findet», sagt die Hochbegabten-Expertin Letizia Gauck. Und zwar sowohl auf einer psychologisch-individuellen Seite, als auch musikalisch.

Ein Mädchen mit Zöpfen hält eine Geige in der Hand.
Legende: Grösser werden? Kein Problem. Alma Deutscher blickt mit einem Lächeln in die Zukunft. Patrick Hürlimann

So wie «Wunderkinder» ein stützendes Umfeld, Eltern und Förderer, brauchen, benötigen auch ehemalige Wunderkinder ein System, das sie auffängt und in eine Erwachsenenkarriere hinein begleitet. «Denn zwischen diesen beiden Karrieren liegt immer ein Bruch», so die Psychologin.

Auch Alma weiss, dass sie nicht immer Kind bleiben kann. Und es ist ihr bewusst, dass nicht jedes «Wunderkind» eine rosige Zukunft erwartet. Doch sie hofft in kindlicher Naivität, dass sie auch als Erwachsene noch Komponistin sein und Geige und Klavier spielen wird.

«Meine Musik wird für immer leben», sagt die Britin. Und sie ist überzeugt, dass sie immer komponieren wird – ob ihre Musik aufgeführt wird oder nicht.

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