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Debatte um Vaterschaftsurlaub Vaterschaftsurlaub – die Schweiz als Aussenseiterin

Die Schweiz ist das einzige Land in Europa, das weder Vaterschaftsurlaub noch Elternzeit kennt. Eine Volksinitiative will dies ändern. Sehen Sie in der Grafik, welche Regelungen andere europäische Staaten kennen.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Arnold Weiss (A.Weiss)
    Kinder sind die Grundlage der Zukunft unseres Landes. Die Eltern tragen dabei also wesentlich zum Fortbestand unseres Landes bei, man sollte ihnen deshalb auch eine entsprechende Wertschätzung zukommen lassen. Ausserdem ist zu berücksichtigen, dass Eltern sehr viel Zeit und Geld in unsere Zukunft (die Kinder) investieren. Etwas, was kinderlose Paare nicht müssen. Einen kleinen Vaterschaftsurlaub und bezahlbare Krippenplätze erachte ich deshalb als absolutes Minimum gegenüber den Eltern!
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    1. Antwort von M. Keller (MK)
      ‚Etwas was kinderlose Paare nicht müssen‘. Dies ist völlig richtig. Aber warum muss ich, wenn ich mich für KEINE Kinder entschieden habe, mich mit den die Kinder wollen, solidarisch zeigen? Z.B. die Arbeit für den ‚Kollegen‘, der ebenso seinen Vaterschaftsurlaub macht, zu übernehmen oder mit was auch immer (Lohn%, Steuern) die geforderten Krippenplätze zu finanzieren usw. Es reicht doch schon, wenn ich helfe, die zig unnötigen Ultraschalle über die Prämien der Krankenkasse mit zu finanzieren.
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  • Kommentar von Dölf Meier (Meier Dölf)
    Wir haben die höchsten Löhne und können gut organisieren. Wünscht einer fünf Kinder, so ist es seine Angelegenheit.
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  • Kommentar von Bernhard Lüthi (Bernhard)
    Ich bin Vater von 2 Kindern, arbeite selbständig zu 50% im eigenen Atelier und 50% als Hausmann zu Hause. Der Kinderwunsch war auch ein Teil von mir, warum sollten dann Väter keinen Vaterschaftsurlaub machen können? Es gibt nun die diversen verschiedenen Familienmodelle, alle sind legitim und auf ihre Art interessant. Mann könnte den Urlaub auch splitten, dann haben beide etwas davon.
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