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Panorama Stau an Ostern: So vermeiden Sie das lange Warten

Stop-and-go an Ostern auf vielen Schweizer Strassen. SRF News sagt, wo und wann die Autos stehen und wie Sie den Stau umgehen können.

Am Osterwochende ist es wieder soweit: Die Blechschlangen wachsen, vor allem auf den Strassen der Nord-Süd-Achsen.

So sieht es auf den Strassen aus

  • Vor dem Südportal in Airolo werden die grössten Staus am Ostermontag zwischen 12 Uhr und 21 Uhr erwartet.
  • An den Pässen des Gotthards, des Grossen St. Bernhards und des San Bernardinos besteht weiterhin Wintersperre. Diese Routen stehen den Reisenden nicht als Alternativen zur Verfügung.
  • Bei der Reise in den Süden kommt es an den Verladestationen der Furka, des Lötschbergs und des Vereinas jeweils zwischen 10 und 20 Uhr zu Wartezeiten. Bei der Rückreise dürfte man an den Stationen von jeweils 10 bis 19 Uhr warten.
  • Bei schönem Wetter werden auch die Zufahrtsstrassen in Berg-Regionen und zu Naherholungsgebieten belastet sein. Auch vor wichtigen Grenzübergängen sind Wartezeiten möglich. Am Samstag gibt es wegen des Einkaufsverkehrs auf den Umfahrungen grosser Städte Staus.

So vermeiden Sie das Warten

  • Startet man die Reise grundsätzlich in den frühen Morgenstunden oder in der Nacht, ist die Chance gross, die Staus zu umgehen.
  • Alternativ die Route über die A13 via San Bernardino oder über den Simplon-Pass wählen. Eine Umfahrung lohnt sich ab 6 Kilometern Stau.
  • Verfolgen Sie die Staumeldungen zeitnah (Radio, Internet, SRF Verkehrs-Apps).
  • Die Autobahn verlassen und Staus auf Nebenstrassen umfahren lohnt sich nur selten – meist verlängert sich die Reisezeit deutlich.
  • Muss es das Auto sein? Die SBB setzt an Ostern zahlreiche Extrazüge ein.

Verkehrsinfos für unterwegs

Verkehrsinfos für unterwegs

Meldungen zu Staus und gesperrten Strecken finden Sie auch laufend aktualisiert in der App «SRF Verkehrsinfo» (Download für iOS und Android) oder direkt unter srf.ch/verkehrsinformationen.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Müller, Zürich
    Wer nicht warten will, der fliegt.
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  • Kommentar von Hans Vader, Luzern
    Lasset den Menschen doch den Event "stehende Autokolonne". Nur weil man diesen Fetisch nicht versteht, soll man nicht gleich negativ darüber urteilen. Die Leute machen dies gerne, also lasst sich dies doch einfach tun.
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  • Kommentar von gabi bossert, 5745 safenwil
    Nun gesellen sich zu allen weiteren Flüchtlingen, Die sogenannt " Schlecht-Wetter-Flüchtlinge ". Sie werden bestimmt dazu beitragen, dass die Flüchtlingswelle von Jahr zu Jahr exponentiell zunehmen wird. Damit könnte auch das Risiko eintreten, dass es schwieriger werden kann, die wohlig sonnigen, sauberen, zufriedenen und sicheren Örtchen zu finden, Denen wir mal gerne für 2-4 Wochen im Jahr den Mittelfinger zeigen. Grüüsig unser Frühlingsanfang in Sommerzeit ! vielleicht grüüsiger Sommer etc.
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