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Zürich Schaffhausen Maurer: «Bundespräsident zu sein ist eine Alterserscheinung»

Der Hinwiler SVP-Politiker Ueli Maurer ist am Mittwochvormittag zum Bundespräsidenten gewählt worden. Mit 148 von 202 gültigen Stimmen erzielte er zwar kein Glanzresultat. Das trübte die Freude des früheren SVP-Präsidenten und Zürcher Nationalrats aber nicht.

Der frisch gewählte Bundespräsident Ueli Maurer mit einem Blumenstrauss
Legende: Blumen nach der Wahl für Bundespräsident Ueli Maurer Keystone

Bundespräsident zu sein, das sei primär eine Alterserscheinung, sagte Maurer kurz nach seiner Wahl gegenüber dem «Regionaljournal». Die Aufgabe bringe vor allem mehr Arbeit mit sich.

 «Meine Kernaufgabe ist es, dass der Bundesrat gut funktioniert und arbeitet.»

Er freue sich sehr darauf: «Es ist eine Ehre, die Schweiz zu repräsentieren.»

Zürich feiert seinen Bundespräsidenten später

Seine Wahl will Maurer an einem Sportanlass feiern. Er werde sich am Abend ein Spiel der Unihockey-Weltmeisterschaft ansehen, sagte der Verteidigungs- und Sportminister. Die offizielle Feier findet in der kommenden Woche am Donnerstag statt. Maurer wird dann mit rund 500 geladenen Gästen im Extrazug von Bern nach Zürich reisen.

Auf die Salutschüsse der Historischen Landjäger der «Cantonal-Polizey Zürich» auf dem Vorplatz des Landesmuseums folgt ein von der Stadt spendierter Apéro. Danach fährt Maurer mit seinen Gästen im Extrazug in seine Heimatgemeinde Hinwil, wo die Bevölkerung auf dem Gemeindeplatz zu einem Umtrunk eingeladen ist.

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