Sturm: Neuartiges Windrad ist schon havariert

Die Weltneuheit steht schon wieder still: Ein Wintersturm hat der kürzlich eingeweihten Kleinwindanlage in Beringen einen Flügel geraubt.

Beim mittleren Rotor fehlt ein Blatt: Neue Windanlage von Beringen.

Bildlegende: Beim mittleren Rotor fehlt ein Blatt: Neue Windanlage von Beringen nach dem Sturm. zvg

Schock für Hans Wepfer, Erfinder der weltersten Kleinwindanlage, die schon bei schwachem Wind Strom produzieren kann: Dem Sturm, der über die Weihnachtsfeiertage über die Schweiz fegte, fiel ein Rotorblatt zum Opfer. Die Anlage in Beringen mit Namen «Hans» stoppte darauf automatisch. Nur wenige Wochen nach dem Start steht sie schon wieder still.

Schwachstellen ausmerzen

Erfinder Wepfer selbstkritisch: «Ich habe die immensen Kräfte eines solchen Sturmes unterschätzt», sagt er gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Hans Wepfer nimmt es positiv: «Immerhin hat der Rest der Anlage gehalten.» Und bei der nun startenden Serienproduktion könne man die Schwachstellen in der Konstruktion ausmerzen.

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