«Wir setzen alles daran, dass es ein Fussballfest gibt»

Kaum ist der Jubel über den Sieg gegen Sion verklungen, denken die FCZ-Verantwortlichen bereits über das Finalspiel Ende Mai nach. Denn der Cupfinal ist ein Heimspiel für den FCZ, und es sind besondere Sicherheitsvorkehrungen für den Letzigrund nötig.

Ein Mann mit einer Pfeife in der Hand lacht

Bildlegende: Kann wieder lachen: FCZ-Boss Ancillo Canepa. Keystone

«Eine Riesenfreude» sei das für ihn, sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa. Seine bislang nicht gerade erfolgsverwöhnte Mannschaft darf im Cupfinal gegen Lugano kicken – und dies erst noch im Heimstadion. Der Fussballverband hatte nämlich entschieden, dass das Finalspiel heuer am 29.Mai in Zürich ausgetragen werden muss.

Nun gehe es los mit den Vorbereitungsarbeiten, sagt Stadionmanager Peter Landolt gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Ein besonderes Augenmerk liege auf der Sicherheit, so Landolt. Denn ein Cupfinal sei per se ein Hochrisikospiel, das hätten die vergangenen Jahre gezeigt: «Wir werden aber alles daran setzen, dass es ein friedliches Fussballfest geben wird.» Die Clubverantwortlichen würden deshalb auch vorgängig das Gespräch mit den Fans suchen.

Auf gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in Zürich setzt auch der Schweizerische Fussballverband. Er organisiert den Cupfinal und er ist auch für die Sicherheit zuständig. Wie Mediensprecher Marco von Ah auf Anfrage sagte, sei ein Cupfinal aber nicht per se ein Risikospiel. Ausserdem erleichtere es die Organisation, wenn nun mit dem FCZ eine Mannschaft Heimvorteil habe. Denn so müsse nur ein Team an den Final anreisen.

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