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1:12-Initiative Parolenspiegel zur 1:12-Initiative

Zur Volksinitiative «1:12 – für gerechte Löhne» haben die acht grössten Parteien folgende Abstimmungs-Empfehlungen beschlossen:

5 Kommentare

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  • Kommentar von Marie-Luise Reck, Turbenthal
    Es darf nur ein Nein geben wen man den Linken nicht noch mehr dazu verhelfen will die Schweiz zu demontieren. Das Schweizervolk hat klar Nein zur EU abgstimmt und damit wäre man ein weiterer Schritt in die EU, und ich bin nicht gewillt unter Deutscher EU Fuchtel zu leben Punkt und deswegen Nein zu 1: 12 ganz deutlich NEIN.
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    1. Antwort von Edi Leu, Kreuzlingen
      Die Schweiz hat nie über einen Beitritt zur EU abgestimmt. Total falsche Informationen werden da verbreitet.. Aber hier in der Schweiz leben wir leider unter der "Fuchtel" von unverschämten und unverdienten Abzocker - Löhnen! 1- 6 wäre eigentlich schon zu viel. Um Gegensteuer zu geben muss man der 1-12-Initiative zustimmen! Wer der Urne fernbleibt, hat auch abgestimmt - aber zugunsten dieser Topmanager. Top ist nur der Lohn, aber nicht die Leistung!!
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    2. Antwort von Edi Leu, Kreuzlingen
      Die Schweiz hat nie über einen Beitritt zur EU abgestimmt. Total falsche Informationen werden da verbreitet. Wenn man von Fuchtel spricht so leben wir in der Schweiz unter der "Fuchtel" von Abzocker - Löhnen. Das muss mit der Zustimmung zur 1-12-Initiative geändert werden. Top ist nur der Lohn bei diesen Managern, aber nicht die Leistung!
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    3. Antwort von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
      @E. Leu: Ich würde meinen, dass es in erster Linie die Sache der Eigentümer und Aktionäre der Firmen ist, wie, in welcher Höhe u. auf welche Art die Kader und Angestellten entlöhnt werden. Wenn Sie keine vertieften Kenntnisse über den Geschäftsgang der Firmen haben, werden Sie die Leistungen der Angestellten u. dazu zählen auch die Topkader, kaum beurteilen können.
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  • Kommentar von René Cotting, Baden
    Ich hoffe, dass diese Initiative mächtig mit über 65% Nein abgelehnt wird. Das wäre ein starkes Zeichen und hoffentlich realisieren die Befürworter der Initiative, dass es nicht so einfach ist, erfolgreich zu sein. Wir brauchen eine starke Schweiz, spezielle Leistung soll sich lohnen. Exzesse werden schon heute mit stark progressiven Steuern gemildert. Zudem darf nun auch der Aktionär die Lohnpolitik absegnen. Nun fehlt nur noch NEIN zu sagen zu Bevormundung, zu höheren Steuern und NEIN zu 1:12
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