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Abstimmungen vom 28.9.2014 Parolenspiegel zu den Abstimmungen vom 28. September 2014

Die Abstimmungs-Empfehlungen der acht grössten Parteien zu den eidgenössischen Vorlagen.

Parolenspiegel Abstimmung 28. September 2014
Legende: SRF

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13 Kommentare

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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Ich möchte nicht die Löhne sehen von den 61 Privatkassen Führungsherren und ihren Stellvertretern sowie die zusätzl. 61-fach verursachten Verwaltungskosten. Da traue ich der Einheitskasse mehr Ehrlichkeit und Kontrolle zu. Die Privatversicherten haben nach wie vor ihre 1.kl. Behandlung gesichert. Es geht hier rein um den normal betuchten Bürger, der von den immer weiter steigenden horend. Prämien geschützt werden muss. Jahresprämien für Familien von 7000Fr und mehr sind Sittenwidrig. Darum JA
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  • Kommentar von A. Specker, Zürich
    Die Einheitskrankenkasse kann funktionieren, die Frage ist nur ob die Führung konsequent genug ist es auch streng zu reglementieren. Schlussendlich ist es eine reine Vertrauenssache, traut man den CH-Behörden so etwas zu, dann funktioniert es und wird 100% billiger. In einem andern Land wäre der Fall klar, hier setze ich aber das Vertrauen in die Schweiz, dass diese ein funktionierendes System machen können. PS: wenn schlechte Kassen nicht bankrott gehen können, ist es kein Wirtschaftssystem.
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  • Kommentar von Th. Widmer, Basel
    Es wundert mich doch sehr, dass die SP Nein zur MwSt. Diskriminierung sagt. Gerade die SP die für Gerechtigkeit und Sozialwesen steht, ist für eine weitere Diskriminierung... Ich stimme auf jedenfall Ja, dass diese Diskriminierung aufhört...
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    1. Antwort von Mike Huber, Zürich
      Du möchtest also gerne mehr bezahlen an der Kasse im Coop, Migros etc.? Und was ist mit dem Coiffeur, bei dem wird auch 8% verlangt, und mit dem Kleiderladen und und... Es gibt einen Grund, wieso Lebensmittel günstiger besteuert sind! Im Restaurant hingegen wird eine Dienstleistung erbracht.
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    2. Antwort von Peter Escher, Varen / Wallis
      Th. Wiedmer / .. ist Ihnen bewusst, dass NUR die Umsetzungskosten ( konservativ geschätzt ! ) 200 MILLIARDEN CHF ausmachen ..!!! 200'000 MILLIONEN; UND bei Wegfallen der Kinderrabatte und Vergünstigungen, die Familien und der Mittelstand geschröpft werden, im weiteren können die Synergien der Zusatzversicherung nicht genutzt werden; und ältere und chronisch Kranke SCHWER eine Zusatzversicherung FINDEN !!!!!
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    3. Antwort von Edi Steinlin, Zürich
      Für einmal hat die SP recht, die Wirte würden sich die 5.5 % einstecken und der Bund hätte 800 Millionen Ausfall. Am Schluss zahlen dann die kleinsten.
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    4. Antwort von A. Specker, Zürich
      @Hr. Escher: Ich bitte Sie das nächste mal zuerst alles genau durchzulesen, auch wenn Sie nicht einverstanden sind könnte es sein, dass das Thema ein anderes ist;) MWST Initative ist nicht gleich Einheitskrankenkasse.
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