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Kulturland im Rückzug «Bauland» – So wird die Schweiz zersiedelt

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Leo Nauber (leo999)
    Das mit dem in die Höhe bauen, verdichtet bauen ist so eine Sache. Wenn Kinder nur noch ab 10 Stock aufwärts aufwachsen müssen, nie mehr Erde, Gras, Wald(boden) unter den Füssen spüren....... Vom 15. Stock hinunter in die Tiefgarage, rein in den Porsche Cayenne, hin vor die Schulhaustüre und das wieder zurück......
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  • Kommentar von D. Schmidel (D. Schmidel)
    Die Schweiz wird besiedelt, nicht zersiedelt. Wir brauchen keine faulen Ausreden in Sachen Kulturlandverlust.
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  • Kommentar von Rolf Wildhaber (Sueno)
    Warum ist denn schon wieder die Zuwanderung schuld? Im Artikel wird doch geschrieben, dass pro Kopf der Bedarf um einen Drittel!! zugenommen hat. Dann sind also wir diejenigen, die die Fläche verbrauchen. Zudem steht, dass die Ausländer wesentlich weniger Flächenbedarf haben als die Schweizer Bevölkerung.
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    1. Antwort von Thomas Leu (tleu)
      @ Rolf Wildhaber: Es ist eben alles "Schuld" an der fortschreitenden Zubetonierung der Schweiz: Der Wohlstand, der zu höherem Flächenverbrauch führt sowie auch die wachsende Bevölkerung durch den positiven Wanderungssaldo. Zusätzlich aber auch unser föderales Raumplanungssystem, das genau hier versagt. Weil der Bund keine Kompetenzen hat um die Raumplanung übergeordnet zu regulieren, maximiert jede Gemeinde die Bauzonen nach dem Motto: "Tun wir's nicht, dann tut's die Nachbargemeinde!"
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    2. Antwort von Leo Nauber (leo999)
      Es ist nicht nur, aber sicher AUCH die Zuwanderung und das in hohem Masse schuld. 80'000 Menschen brauchen auch neune, zusätzlichen (Wohn)Raum. Nicht alle wollen im alten Gotthardtunnel wohnen gehen. Und, sie wollen sich bewegen, Auto- und ÖV fahren, Velofahren.....
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