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Das 1. August-Gespräch mit Bundespräsidentin Sommaruga
Aus News-Clip vom 31.07.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Schweizer Konsum erholt sich von Corona

  • In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gibt es laut dem BAG 35'412 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 180 neu gemeldete Fälle. 1707 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. (Stand: Samstag).
  • Beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind 42 Staaten als Risikoländer, Link öffnet in einem neuen Fenster erfasst. Wer aus diesen Ländern in die Schweiz einreist, muss sich in Quarantäne begeben.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kt. Zürichs abgebildet).
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Donnerstag, 30. Juli, waren 1.22 Millionen SwissCovid-Apps aktiv (gerundet).

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 7:16

    Damit schliessen wir diesen Liveticker, halten Sie aber natürlich weiterhin auf dem Laufenden zur aktuellen Corona-Lage – und zwar hier:

  • 5:44

    Was müsste passieren, damit der Bund wieder aktiv wird, Herr Berset?

    Es gebe kein Kompetenzgerangel zwischen Kantonen und Bund, sagt Bundesrat Alain Berset im Interview mit SRF. Der Bund habe die «Basismassnahmen» fixiert, für alles andere seien die Kantone zuständig. Eine Verlängerung des schweizweiten Verbots von Grossveranstaltungen, das zum Beispiel auch Fussballmatches betrifft, müsse abgewägt werden. Denn: «Weil Sportligen schweizweit aktiv sind, wäre es ein Problem, wenn dies in einem Kanton möglich wäre und in einem anderen nicht.»

  • 4:58

    Schweizer konsumieren wieder so viel wie vor Corona-Lockdown

    Die Bevölkerung in der Schweiz gibt wieder gleich viel Geld für Konsum aus wie vor dem Corona-Lockdown. Das zeigen Auswertungen der Konjunktur-Forschungsstelle KOF der ETH Zürich, über welche die «Sonntagszeitung» berichtet.

    Ebenfalls ausgewertet hat die KOF die Mobilität der Bevölkerung innerhalb der Schweiz. Diese sei wieder nahezu auf Vorkrisen-Niveau angekommen. Die Forschungsstelle wertet unter anderem das Verkehrsaufkommen und die Passagierzahlen im öffentlichen Verkehr aus. Auch Bargeld-Bezüge und Kartenzahlungen werden erhoben. Daraus erstellt die KOF den sogenannten Gesamt-Aktivitäts-Indikator.

  • 2:40

    USA: Weiterhin keine Einigung bei Corona-Hilfe für Arbeitslose

    Im Streit um die Arbeitslosen-Unterstützung während der Corona-Pandemie in den USA ist weiterhin keine Einigung in Sicht. Die demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erklärte zwar, die Gespräche seien produktiv gewesen, hätten aber noch nicht zu einer Lösung geführt. Ähnlich äusserte sich US-Finanzminister Steven Mnuchin.

    Das Weisse Haus und der Kongress verhandeln über weitere Corona-Hilfen. Am 31. Juli war die Regelung über eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes während der Corona-Pandemie ausgelaufen. Analysten befürchten, dass dies die beginnende Erholung der US-Konjunktur ausbremsen könnte. Die Arbeitslosenquote ist in den USA während der Pandemie stark gestiegen: Sie liegt aktuell bei gut 11 Prozent.

    Chuck Schumer und Nancy Pelosi
    Legende: «Die Menschen brauchen Mittel, um die Bedürfnisse ihrer Familien erfüllen zu können»: Es sei Zeit für einen Deal, sagte Pelosi im Beisein des führenden Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer. Keystone
  • 1:41

    Belgien: «Nicht zwingende» Reisen in Schweizer Kantone untersagt

    Belgien verbietet ab sofort «nicht zwingende» Reisen in einige Schweizer Kantone. Betroffen sind die Kantone Genf, Waadt und Wallis, wie es auf der Webseite des belgischen Aussenministeriums heisst. Grund für die Massnahme sind die steigenden Corona-Fallzahlen.

    Die Genferseeregion und das Wallis werden von den belgischen Behörden in einer roten Kategorie geführt. Ebenfalls in dieser Kategorie aufgeführt sind mehrere Regionen Spaniens, Bulgariens und Rumäniens sowie einzelne Gebiete in Frankreich und Grossbritannien. Wer aus den betroffenen Regionen nach Belgien zurückreist, muss sich testen lassen und in Quarantäne begeben.

  • 23:10

    Coronavirus grassiert ungebremst in den USA

    In den USA haben sich bereits mehr als 4.5 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Fast 153’000 Menschen sind gestorben. Innerhalb von 24 Stunden wurden über 68'000 bestätigte Neuinfektionen und 1371 Todesfälle registriert worden, teilte die Behörde CDC mit.

    Noch immer greift das Virus in den Vereinigten Staaten rasch um sich. Zu Beginn der Epidemie war vor allem New York betroffen. Inzwischen grassiert die Seuche insbesondere in den Bundesstaaten Texas, Florida, Kalifornien sowie Arizona.

  • 22:31

    Weiterhin Demonstrationen gegen Netanjahu

    Tausende Israeli haben gegen Korruption und das Krisenmanagement von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in der Corona-Pandemie protestiert. Laut der Polizei nahmen an einer Demonstration nahe der offiziellen Residenz von Netanjahu in Jerusalem mehr als 7000 Menschen teil. Sie forderten den Rücktritt des Regierungschefs. Zu einer Kundgebung an der Privatresidenz Netanjahus in der Küstenstadt Caesarea erschienen nach Angaben der Polizei rund 1000 Menschen.

    Seit Wochen wird in Israel gegen Netanjahu demonstriert. In der Coronakrise werden ihm die schnellen Lockerungen und eine mangelnde Vorbereitung auf eine zweite Welle vorgehalten. Die Arbeitslosigkeit in dem Land liegt bei mehr als 20 Prozent.

  • 20:27

    Corona-Ausbruch auf Hurtigruten-Schiff in Norwegen

    Nach dem Ausbruch des Coronavirus unter der Besatzung eines Passagierschiffs in Norwegen sind 29 weitere Crew-Mitglieder positiv auf das Virus getestet worden. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen von vier auf 33, wie die Reederei Hurtigruten mitteilte. Die Coronatests von 120 weiteren der insgesamt 158 Besatzungsmitglieder der «Roald Amundsen» seien negativ ausgefallen, fünf andere müssten nochmals getestet werden.

    Hurtigruten Schiff
    Legende: Das Expeditionsschiff liegt weiter im nordnorwegischen Tromsø vor Anker und wird isoliert, Passagiere sind keine an Bord. Reuters
  • 19:16

    Ökonomen warnen vor zweiten Shutdown

    Führende Ökonomen in Deutschland warnen vor den wirtschaftlichen Auswirkungen der steigenden Zahl von Coronainfektionen. «Eine zweite Welle könnte wirtschaftlich schädlicher sein als die erste Welle. Denn viele Unternehmen sind angeschlagen, haben hohe Schulden und kaum mehr Rücklagen.», sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher.

    Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, warnte zudem die deutsche Regierung davor, einen zweiten bundesweiten Shutdown übereilt zu verhängen. Dies sei derzeit wegen der sozialen und ökonomischen Kollateraleffekte nicht zu verantworten.

  • 17:34

    Russland plant erste Corona-Impfungen im Herbst

    Im Kampf gegen das Coronavirus will Russland im Herbst mit den ersten Impfungen beginnen. Dies sei für Oktober geplant, sagte Gesundheitsminister Michail Muraschko der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Zunächst sollten Ärzte und Lehrer geimpft werden, dann schrittweise der Rest der Bevölkerung.

    Die klinischen Tests eines in Russland entwickelten Impfstoffes seien mittlerweile abgeschlossen und die Zulassung sei in Vorbereitung. Einen Zeitplan nannte Muraschko nicht. Zuletzt war der 10. August als Zulassungstermin im Gespräch.

    Bereits im Mai hatte das staatliche Gamalaja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau mitgeteilt, einen Impfstoff entwickelt zu haben. Dieser habe bei allen Testpersonen eine Immunität gegen Corona erzeugt, ohne dass negative Nebenwirkungen aufgetreten seien.

    Arzt impft Patientin
    Legende: Bislang hat Russland noch keine wissenschaftlichen Daten zu dem Impfstoff für eine unabhängige Bewertung veröffentlicht. Keystone / Symbolbild
  • 16:20

    Demonstration gegen Corona-Massnahmen in Berlin aufgelöst

    Mit einem Demonstrationszug haben über 17'000 Menschen in Berlin gegen die staatlichen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus protestiert. Weil bereits während der Demonstration die Hygiene-Regeln nicht eingehalten wurden, stellte die Polizei Strafanzeige gegen den Leiter der Versammlung. Dieser erklärte den Demonstrationszug am Nachmittag für beendet.

    Weil auch bei der anschliessenden Kundgebung viele Demonstranten weder die Abstandsregeln einhielten noch Masken trugen, begann die Polizei am frühen Abend, die Versammlung aufzulösen. Die Veranstalter seien nicht in der Lage, die Hygienemassnahmen einzuhalten, sagte ein Polizeisprecher.

    Zu der Demonstration unter dem Motto «Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit» hatte die Initiative «Querdenken 711» aufgerufen. In Stuttgart hat diese Initiative bereits wiederholt demonstriert. Kritiker dieser Proteste befürchten eine Vereinnahmung durch Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten.

    Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn schrieb dagegen auf Twitter: «Ja, Demonstrationen müssen auch in Corona-Zeiten möglich sein. Aber nicht so.»

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    Tausende demonstrieren in Berlin gegen Corona-Massnahmen
    Aus Tagesschau vom 01.08.2020.
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  • 15:17

    Spanien hat den Wert für die Risikoländer-Liste überschritten

    Reisende, die aus Spanien zurückkommen, müssen nun wohl bald auch in 10-tägige Quarantäne. Der durch den Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) vorgegebene Grenzwert steht bei 60 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen. Spanien hat diese Zahl nun überschritten. Am 24. Juli lag der Wert bei 33, am 30. Juli bei 49, am 31. Juli bei 51 und nun bei 60. Zwar kann der Wert wieder sinken, momentan sieht es aber nicht danach aus.

    Das BAG wird die Liste mit den Risikoländern laufend erweitern. Würde das Bundesamt diese heute updaten, müssten nebst Spanien auch die Bahamas, Singapur, Rumänien, São Tomé und Principe und Gabun neu darauf stehen.

  • 14:13

    Bundespräsidentin Sommaruga ehrt 54 Corona-Heldinnen und -Helden

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat am 1. August auf dem Rütli der Bevölkerung für ihr bisheriges Verhalten während der Corona-Pandemie gedankt. Stellvertretend für alle ehrte sie je 27 Männer und Frauen. Jede und jeder von ihnen habe geholfen, diese Krise zu bewältigen, sagte sie, etwa im Spital, im Verkauf, in der Schule oder in der Nachbarschaft. Sie alle hätten gezeigt, dass die Schweiz «verhäbt». Sie halte stand und halte zusammen.

    Sie hätte am liebsten die ganze Schweiz aufs Rütli eingeladen, sagte Sommaruga, «vor allem in dieser besonderen Zeit». Leider sei dies nicht möglich. Symbolisch sei aber die ganze Schweiz auf der Wiese oberhalb des Vierwaldstättersees versammelt.

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    Bundespräsidentin Sommaruga ehrt Corona-Heldinnen und -Helden
    Aus Tagesschau vom 01.08.2020.
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  • 12:49

    Corona-Ausbruch in Kaserne in Chur

    In der Kaserne Chur sind 11 Soldaten positiv auf das Coronavirus getestet worden. 12 weitere Personen seien in Quarantäne, bestätigt ein Armeesprecher gegenüber verschiedenen Onlineportalen.

    Vier Rekruten, die aus dem letzten Wochenendurlaub in die Kaserne Chur zurückgekehrt seien, hätten sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie hätten sieben weitere angesteckt. Die Betroffenen sind im Alter von 19 bis 21 Jahren. Es gehe niemandem von den Infizierten schlecht, sagte Reist. Die übrigen Soldaten, die keinen Kontakt mit den Infizierten hatten, wurden nach Hause geschickt.

    Kaserne
    Legende: In der Kaserne Chur sind derzeit rund 600 Armeeangehörige. Am Montag werde der Alltag in der Kaserne wie gewohnt weiter gehen. Keystone
  • 12:33

    BAG meldet 180 Neuinfektionen

    Für die Schweiz und Liechtenstein meldet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) heute 180 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Am Freitag wurden 210 neue bestätigte Fälle gemeldet, am Donnerstag 220, am Mittwoch 193 und am Dienstag waren es 132. Insgesamt gab es bisher 35'412 laborbestätigte Covid-19-Fälle.

    Bisher sind 1707 Menschen verstorben, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren.

    Insgesamt mussten seit Beginn der Pandemie 4341 Personen hospitalisiert werden, im Vergleich zum Vortag sind das 12 mehr. In Isolation aufgrund der Kontaktrückverfolgung waren 1041 infizierte Personen. In Quarantäne waren 2877 Personen, die mit Infizierten in Kontakt waren. Die Zahlen stammen aus 25 Kantonen und aus Liechtenstein. 12'388 Menschen waren nach der Rückkehr aus einem Risikoland in Quarantäne.

  • 11:48

    YB-Fans trotz Corona im Meisterrausch

    Der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) zieht am Tag danach eine gemischte Bilanz zur YB-Meisternacht. Ein schwerer Pyro-Unfall habe die Feierlichkeiten überschattet, zudem sei die Eigenverantwortung mancher Fans trotz Corona zeitweise an einem kleinen Ort gewesen, wie Nause gegenüber Keystone-SDA sagte.

    Die Behörden hatten die Fans aufgefordert, gesittet zu feiern und die Corona-Regeln einzuhalten. Nach Feststehen des Meistertitels um 22.24 Uhr brachen aber kurzzeitig alle Dämme. Die Fans lagen sich in den Armen und feierten dichtgedrängt den Triumph.

    Überschattet wurden die Jubelfeiern durch einen Unfall: Ein Mann hat sich durch Pyrotechnika schwer verletzt, die Ambulanz brachte ihn ins Spital.

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    YB-Fans feiern ohne Corona-Abstand
    Aus Tagesschau vom 01.08.2020.
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  • 11:19

    Erneut Höchstwert an Neuansteckungen in Polen

    Polen meldet den dritten Tag in Folge einen neuen Höchstwert an Coronavirus-Neuinfektionen. Die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen stieg binnen 24 Stunden um 658 auf 46’346, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

    Allein mehr als 200 Infektionen gebe es wieder in der Region Schlesien. Dort versuchen die Behörden einen Virus-Ausbruch unter Bergarbeitern einzudämmen. Insgesamt sind in Polen bislang 1721 Menschen an oder mit dem mit dem neuartigen Virus gestorben.

  • 10:36

    Beschränkte Anzahl Besucher im Bundeshaus

    Der «Tag der offenen Türen» am 1. August findet auch dieses Jahr im Parlamentsgebäude statt. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Abstands- und Hygienemassnahmen müssen die Parlamentsdienste den Zutritt jedoch beschränken.

    Sie haben für den Anlass mit Nationalratspräsidentin Isabelle Moret und Ständeratspräsident Hans Stöckli 80 Eintrittskarten vergeben.

    Von 13 bis 14 Uhr beantworten Moret und Stöckli im Nationalratssaal Fragen der Gäste. Vor und nach der Gesprächsrunde können die Besuchenden das Parlamentsgebäude frei besichtigen. An Infopoints erhalten sie zudem Hintergrundinformationen zur Geschichte und Architektur des Gebäudes.

  • 9:32

    Gründer einer Sekte wird in Südkorea verhaftet

    In Südkorea ist der Gründer einer christlichen Sekte verhaftet worden, die im Zentrum des landesweit grössten Coronavirus-Ausbruchs steht. Das 89-jährige Sektenoberhaupt Lee Man Hee soll laut der Staatsanwaltschaft den Behörden wichtige Informationen zur Kontaktverfolgung von infizierten Mitgliedern der Shincheonji-Kirche vorenthalten haben.

    Die Sekte wird mit mehr als 5200 Infektionen und damit 36 Prozent aller Fälle in Südkorea in Verbindung gebracht.

  • 8:34

    Auftritte und Livestreams: das 1. August-Programm der Bundesrätinnen und Bundesräte

    Fünf Mitglieder der Landesregierung wenden sich an 1.-August-Feiern in Ansprachen an die Bürgerinnen und Bürger. Diese haben auf 150 Bauernhöfen die Gelegenheit, an einem der traditionellen Brunchs teilzunehmen – alles unter Beachtung der Coronaschutzmassnahmen.

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat insgesamt drei Auftritte am 1. August, einen am Radio respektive Fernsehen, einen an der Feier auf dem Rütli sowie einen am Abend in Lausanne. Auf dem Rütli ehrt die Bundespräsidentin aus jedem der 26 Kantone sowie aus der «Fünften Schweiz» eine Frau und einen Mann für deren Einsatz – stellvertretend für zahllose Menschen, die sich während der Corona-Zeit für andere Menschen engagiert haben. Der 90-minütige Anlass, der öffentlich nicht zugänglich ist, kann im Internet per Livestream verfolgt werden.

    Innenminister Alain Berset hält seine Ansprache am Abend in Bellinzona, Justizministerin Karin Keller-Sutter ist in Schaffhausen zu Gast. Viola Amherds Rede in Luzern wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt – nun nimmt die Verteidigungsministerin an einer Wanderung im Walliser Binntal teil.

    Wirtschaftsminister Guy Parmelin nimmt am Morgen in Chur auf einem Hof an einem Brunch teil. Am Abend hält er in Cavaione in der Südbündner Gemeinde Brusio eine Ansprache.

    Den Auftakt der bundesrätlichen Auftritte zum Nationalfeiertag machte bereits am Freitag Aussenminister Ignazio Cassis. Er besuchte am Nachmittag das Jugendsportzentrum in Tenero TI hielt dort eine Ansprache.

    Keine Angaben waren zu den Plänen von Finanzminister Ueli Maurer erhältlich. Maurer werde sich in diesem Jahr «sehr kurzfristig» entscheiden.

    Wie beschrieben.
    Legende: Zu den Aktionen im Vorfeld des Nationalfeiertages zählten unter anderem auch Aktionen mit Lichtern. So strahlte die Walliser Stadt Evolène am Freitagabend die Berge der Region für rund vier Minuten lang an. Es seien dafür bengalische Lichter und Pyrotechnik verwendet worden, hiess es von den Veranstaltern. Keystone

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

Tagesschau vom 31.07.2020, 19:30 Uhr

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120 Kommentare

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  • Kommentar von Silvia Donner  (Hinguckerin)
    Impfstoffe gehören zu den grossen Medizinischen Errungenschaften, auch wenn dies uneinsichtige Impfgegner immer wieder bestreiten. Dessen Entwicklung hat aber bis anhin immer mehrere Jahre gedauert. Was Russland in so kurzer Zeit aus dem Hut gezaubert haben will gibt mir zu denken. Hier jedenfalls müsste er aber noch alle strengen wissenschaftlichen Kriterien und Überprüfungen bestehen. Vorher soll der Impfstoff mal ruhig in Russland bleiben.
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  • Kommentar von Hans Peter  (Byron)
    Da bin ich nun aber wirklich "beruhigt": die Schweiz konsumiert und mobilisiert wieder wie vor dem Lockdown. Die guten Vorsätze, dass sich unser Konsumverhalten durch Covid19 nachhaltig verändern wird scheinen sich noch nicht so recht durchgesetzt zu haben. Das liegt zum einen daran, dass durch den Lockdown ein gewisser Nachholbedarf entstanden ist und die Schweizferien Umsatz generieren. Vor allem aber daran, dass uns die wirtschaftlichen Folgen der Krise mit Entlassungen etc. noch bevorstehen.
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  • Kommentar von Daniel Gion  (dgion)
    FALSCH!!! Es hat bereits mehrere Pandemien in Asien gegeben welche es fast bis nach Europa schaften! Versch Firmen haben schon vor mehr als 10 J. den Angestellten deswegen Masken nach Hause geschickt! Es ist seit Jahrzehnten bekannt was es als "Grundmassmahmen" braucht - u.a. Masken und Desinfektilnsmittel und wir hatzen via China eine "Vorwarnzeit& Anschauungsuntericht" von mehreren Monaten! Hört auf dieses kollektive Versagen von versch Behörden &Politiker Schönzureden & vertuschen zu wollen!
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