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Delegiertenversammlung in Uri SP sucht ihre wirtschaftspolitische Linie

  • Die SP-Delegiertenversammlung in Altdorf stand im Zeichen der Wirtschaftspolitik.
  • Mit dem neuen Konzept «Wirtschaft 4.0» will die SP Antworten auf die Globalisierung und Digitalisierung geben.
  • Einen endgültigen Beschluss fassten sie noch nicht, das Papier «Wirtschaft 4.0» wird nun nochmals überarbeitet, aufgrund der Diskussionen.
Legende: Video Neues Wirtschaftskonzept der SP abspielen. Laufzeit 01:53 Minuten.
Aus Tagesschau vom 24.02.2018.

In den Bereichen Globalisierung und Digitalisierung müsse die SP die Chancen höher gewichten als die Risiken, findet der Reform-Flügel der Partei. Die SP Frauen verlangen, dass die feministische Ökonomie im neuen Wirtschaftskonzept mehr Platz bekommt.

Es gehe um Themen wie die Verteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen auf die Geschlechter. Vertreter der Jungsozialisten wollen eine kritischere Auseinandersetzung mit Wachstum und Demokratie in Betrieben.

Weiter fassten die SP-Delegierten zwei Parolen für die Abstimmung vom 10. Juni. Sie sagten Nein zur Vollgeld-Initiative und Ja zum Geldspielgesetz.

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37 Kommentare

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  • Kommentar von Tobias Weiss (Weiss)
    Die SP gibt immer vor furs Volch dazu sein. In Wahrheit sind sie nur für die eigenen Leute da. Siehe der Wohnungskandal in Zürich und Bern. Wo seit Jahren fast immer nur ihre reichen SPler günstige Sozialwohnungen erhalten haben. Der SP geht es Hauptsächlich darum ihre Bürokratie-Spesenindustrien mit immer mehr Steuergelder zu finanzieren. Für alle statt für wenige gilt vor allem für sie selber.Als Ablenkung wird immer gegen politische Andersdenkende oder gegen reiche Ausländer Stimmung gemacht
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  • Kommentar von Tobias Weiss (Weiss)
    Der SP gelingt es nicht einmal sich auf ein Wirtschaftspapier zu einigen. Ja nicht einmal wie dies aussehen soll. Klar keine Partei ist so innerlich zerstritten wie die SP. da gibt es einen Linken Flügel welche u.a. den Kapitalismus überwinden will (besonders witzig weil es sind dann die welche besonders gerne in die eigene Tasche wirtschaften) und einem gemässigten, rechteren Flügel. Eine grosser Richtungsstreit. die SP ist nur gut im Andersdenkende verunglimpfen und Steuerzahler zu schröpfen
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Der Satz "Es gehe um Themen, wie die Verteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen auf die Geschlechter", zeigt, welche ideogischen Prioritäten die JUSO's als wichtigstes Tätigkeitsfeld sehen und beackern wollen! Nein, es geht vorallem und eine gute Ausbildung, Leistungsbereitschaft und Zuverlässigkeit bei den Unternehmen und bei deren Angestellten! Da spielt das "Geschlecht" keine Rolle, sondern nur die Bereitschaft der Arbeitgeber und der Angestellten, Verantwortung und Einsatz zu zeigen!
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