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Schweiz Ein Viertel mehr Langzeitarbeitslose

Fast 43 Prozent sind bereits ein Jahr oder länger arbeitslos. Das zeigen Zahlen des Bundesamtes für Statistik.

Zwischen dem 4. Quartal 2013 und dem 4. Quartal 2014 stieg die Zahl der Langzeiterwerbslosen von 68'000 auf 84'000. Dies sind gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) Personen, welche ein Jahr oder länger erwerbslos sind.

«Diese Entwicklung ist uns zwar auch aufgefallen – wir können jedoch keine Erklärung dazu abgeben», sagt Magnus Fink vom Bundesamt für Statistik (BFS). Was er jedoch sagen könne: Vor allem der Dienstleistungssektor sei betroffen, und vor allem die 25- bis 34-Jährigen.

Weniger Jugendliche ohne Job

Unter den 15- bis 24-Jährigen waren ein Viertel weniger arbeitslos als noch vor einem Jahr. Die gesamte Erwerbslosenquote blieb im gleichen Zeitraum unverändert bei 4,1 Prozent. In der EU ging die Quote von 10,7 auf 9,9 Prozent zurück.

5 Millionen Erwerbstätige

5 Millionen Erwerbstätige

In der Schweiz waren im 4. Quartal 2014 3,5 Mio. Schweizer und 1,5 Mio. Ausländer erwerbstätig. Davon sind 2,7 Mio. Männer und 2,3 Mio. Frauen.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von B.Heim, Pfaffnau
    Die griechen machen es vor!! Jaja, denen in brüssel den marsch blasen, das können sie! stärke und unabhängikeit, davon können sich die in bern noch eine scheibe abschneiden! Wir können das auch! Wir streichen sämtliche sozialhilfen und stelen die leute beim staat an! Zwei fliegen mit einer klappe! 0,0% arbeitslose und kein aufgebläter sozialaparat mehr! Genial! Wie die griechen!
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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Grossartig! Und 2015 nochmal 100,000 Ausländer rein in die gute Schweizer Stube, damit noch mehr Einheimische zu Langzeitarbeitslosen werden. Hauptsache "wir sind bunt!" - die MEI darf auf gar keinen Fall umgesetzt werden!
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  • Kommentar von R.Maier-G., Zürich
    Was nie angesprochen wird, dass es auch einen nicht zu unterschätzenden Anteil Schweizer gibt, die sich mit relativ wenig Bildung in damaligen Wachstumsbranchen, in Lohnbereiche "gehandelt" hatten, die aus der Personalnot eingegangen wurden, aber eigentlich massiv überzogen waren! Diese Leute messen ihr künftiges Gehalt immer noch am früheren und sind unvermittelbar! Diese Leute sollten vielleicht auch mal auf den Boden der Realität zurückgeholt werden!
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